Olaf Duwe
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Der Fall Dr. Külken
1. Verhandlungstag
Eine objektive Zusammenfassung
Objektive Zusammenfassung des Verhandlungstages (15. Juni 2026)
Am Montag, den 15. Juni 2026, fand vor dem Landgericht Freiburg der erste Verhandlungstag im Berufungsverfahren gegen den Arzt Dr. Thomas Külken statt. Die Verhandlung dauerte von kurz nach 09:00 Uhr bis 11:57 Uhr.
### 📍 Rahmenbedingungen und Organisation
* Ort: Der Prozess startete nach einem kurzfristigen Umzug um 08:40 Uhr im Saal X3 eines Ausweichquartiers, da das Hauptgebäude renoviert wird und ein größerer Saal durch einen Mordprozess belegt war.
* Anklagepunkt: Dem Angeklagten wird das „Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ in 16 Fällen vorgeworfen.
* Zuschaueraufkommen: Es herrschte reges öffentliches Interesse mit ca. 45 Beobachtern auf dem Flur und gut 23 Zuschauern im voll besetzten Saal.
* Ordnungsmaßnahmen: Unter striktem Verweis auf Brandschutzbestimmungen und freizuhaltende Fluchtwege wurde der Flur durch Justizwachtmeister geräumt. Ein fliegender Wechsel der Zuschauer auf den begrenzten Plätzen wurde jedoch gestattet.
### ⚖️ Juristischer Ablauf und Verfahrensverständigung
* Ausgangslage: Zunächst wurde das erstinstanzliche Urteil des Amtsgerichts Staufen vom 27.06.2022 verlesen, welches in 16 Fällen eine Geldstrafe von insgesamt 180 Tagessätzen zu je 100 Euro vorsah.
* Beratung: Um 09:28 Uhr zogen sich das Gericht, die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung in das Beratungszimmer zurück, um über eine Verfahrensverständigung (einen Deal) zu verhandeln.
* Vorgeschlagener Deal: Nach über einer Stunde (10:33 Uhr) wurde der Vermerk der Beratung verlesen: Dem Angeklagten wurde eine Reduzierung der Einzelstrafen auf etwa ein Drittel (insgesamt 70 bis 110 Tagessätze) sowie die Einstellung eines weiteren noch anhängigen Verfahrens am AG Staufen in Aussicht gestellt.
* Bedingungen: Im Gegenzug sollte der Schuldspruch der ersten Instanz aufrechterhalten bleiben und auf Beweisanträge sowie die Befragung der Attestempfänger verzichtet werden. Letzteres wurde vorgeschlagen, obwohl die Empfänger nun als Zeugen zur Verfügung stünden, da ihre eigenen Verfahren in der Zwischenzeit abgeschlossen waren.
### 🗣️ Einlassung des Angeklagten
* Dr. Külken (73 Jahre alt, seit 46 Jahren Arzt) hielt ab 10:37 Uhr eine ausführliche, vorbereitete Verteidigungsrede.
* Er wies die Vorwürfe zurück und betonte, er habe nach bestem ärztlichen Wissen und Gewissen sowie strikt nach seiner Berufsordnung gehandelt, um Patienten vor konkreten physischen und psychischen Schäden durch die Maskenpflicht zu bewahren.
* Er untermauerte seine medizinischen Entscheidungen mit Studien zu den Risiken von Masken (wie erhöhte CO2-Werte, Atemnot und Erschöpfung) und illustrierte das konkrete Leid detailliert anhand des Falles der neunjährigen Clara.
* Zudem kritisierte er die gesellschaftliche Ächtung von Kritikern, die unwissenschaftliche Durchsetzung eines staatlichen Narrativs durch Propaganda und eine in seinen Augen voreingenommene, moralisierende Justiz.
### 📅 Vertagung
* Da die Verteidigung den Vorschlag der Kammer erst noch ausführlich mit dem Mandanten erörtern wollte und das Gericht eine Zeugenbefragung an diesem Tag für nicht sinnvoll erachtete, wurde keine Einigung erzielt und der Prozess vertagt.
* Die nächste Sitzung wurde für den Folgetag (Dienstag, 16. Juni 2026, 08:00 Uhr) in einen größeren Saal (Saal 1) des zentralen Prozessgebäudes in der Heinrich-von-Stephan-Straße 1 verlegt.
Freiburg, 15.06.2026
Markus Huck & Gemini für
@DirectorOfCoronaReset
2. Verhandlungstag
16.06.2026 ab 8 Uhr
Landgericht Freiburg
Heinrich-von-Stephan-Straße 1
Saal 1
1. Verhandlungstag
Eine objektive Zusammenfassung
Objektive Zusammenfassung des Verhandlungstages (15. Juni 2026)
Am Montag, den 15. Juni 2026, fand vor dem Landgericht Freiburg der erste Verhandlungstag im Berufungsverfahren gegen den Arzt Dr. Thomas Külken statt. Die Verhandlung dauerte von kurz nach 09:00 Uhr bis 11:57 Uhr.
### 📍 Rahmenbedingungen und Organisation
* Ort: Der Prozess startete nach einem kurzfristigen Umzug um 08:40 Uhr im Saal X3 eines Ausweichquartiers, da das Hauptgebäude renoviert wird und ein größerer Saal durch einen Mordprozess belegt war.
* Anklagepunkt: Dem Angeklagten wird das „Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ in 16 Fällen vorgeworfen.
* Zuschaueraufkommen: Es herrschte reges öffentliches Interesse mit ca. 45 Beobachtern auf dem Flur und gut 23 Zuschauern im voll besetzten Saal.
* Ordnungsmaßnahmen: Unter striktem Verweis auf Brandschutzbestimmungen und freizuhaltende Fluchtwege wurde der Flur durch Justizwachtmeister geräumt. Ein fliegender Wechsel der Zuschauer auf den begrenzten Plätzen wurde jedoch gestattet.
### ⚖️ Juristischer Ablauf und Verfahrensverständigung
* Ausgangslage: Zunächst wurde das erstinstanzliche Urteil des Amtsgerichts Staufen vom 27.06.2022 verlesen, welches in 16 Fällen eine Geldstrafe von insgesamt 180 Tagessätzen zu je 100 Euro vorsah.
* Beratung: Um 09:28 Uhr zogen sich das Gericht, die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung in das Beratungszimmer zurück, um über eine Verfahrensverständigung (einen Deal) zu verhandeln.
* Vorgeschlagener Deal: Nach über einer Stunde (10:33 Uhr) wurde der Vermerk der Beratung verlesen: Dem Angeklagten wurde eine Reduzierung der Einzelstrafen auf etwa ein Drittel (insgesamt 70 bis 110 Tagessätze) sowie die Einstellung eines weiteren noch anhängigen Verfahrens am AG Staufen in Aussicht gestellt.
* Bedingungen: Im Gegenzug sollte der Schuldspruch der ersten Instanz aufrechterhalten bleiben und auf Beweisanträge sowie die Befragung der Attestempfänger verzichtet werden. Letzteres wurde vorgeschlagen, obwohl die Empfänger nun als Zeugen zur Verfügung stünden, da ihre eigenen Verfahren in der Zwischenzeit abgeschlossen waren.
### 🗣️ Einlassung des Angeklagten
* Dr. Külken (73 Jahre alt, seit 46 Jahren Arzt) hielt ab 10:37 Uhr eine ausführliche, vorbereitete Verteidigungsrede.
* Er wies die Vorwürfe zurück und betonte, er habe nach bestem ärztlichen Wissen und Gewissen sowie strikt nach seiner Berufsordnung gehandelt, um Patienten vor konkreten physischen und psychischen Schäden durch die Maskenpflicht zu bewahren.
* Er untermauerte seine medizinischen Entscheidungen mit Studien zu den Risiken von Masken (wie erhöhte CO2-Werte, Atemnot und Erschöpfung) und illustrierte das konkrete Leid detailliert anhand des Falles der neunjährigen Clara.
* Zudem kritisierte er die gesellschaftliche Ächtung von Kritikern, die unwissenschaftliche Durchsetzung eines staatlichen Narrativs durch Propaganda und eine in seinen Augen voreingenommene, moralisierende Justiz.
### 📅 Vertagung
* Da die Verteidigung den Vorschlag der Kammer erst noch ausführlich mit dem Mandanten erörtern wollte und das Gericht eine Zeugenbefragung an diesem Tag für nicht sinnvoll erachtete, wurde keine Einigung erzielt und der Prozess vertagt.
* Die nächste Sitzung wurde für den Folgetag (Dienstag, 16. Juni 2026, 08:00 Uhr) in einen größeren Saal (Saal 1) des zentralen Prozessgebäudes in der Heinrich-von-Stephan-Straße 1 verlegt.
Freiburg, 15.06.2026
Markus Huck & Gemini für
@DirectorOfCoronaReset
2. Verhandlungstag
16.06.2026 ab 8 Uhr
Landgericht Freiburg
Heinrich-von-Stephan-Straße 1
Saal 1