Anfang Januar war ich auf einem Mietertreffen der Siedlung Tegel-Süd, um mich aus erster Hand über die Sorgen und Nöte der Anwohner zu informieren. Ich war schockiert über die teilweise exorbitanten Nachzahlungsforderungen der GEWOBAG für die Betriebskosten des Jahres 2022, welche die Mieter nach Weihnachten in ihren Briefkästen vorfanden. Es sind Fälle dabei, in denen für eine Wohnung über 3.000 Euro nachgezahlt werden sollen, in der Spitze sogar 7.000 Euro.
Auf meine schriftliche Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus vom 9. Januar 2024 hin stellte sich heraus, dass die Heiz- und Warmwasserkosten in dieser Siedlung innerhalb eines Jahres um 82 Prozent gestiegen sind. Etwa 1.000 Mietparteien sind betroffen. Wo Mieter im Vorjahr größtenteils noch Rückzahlungen erhielten, warten jetzt horrende Nachzahlungsforderungen sowie Mieterhöhungen, die für einige den wirtschaftlichen Ruin bedeuten würden. Da es keine individuellen Zähler gibt, werden auch sparsame Bürger ungerechterweise zur Kasse gebeten.
Auf meine schriftliche Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus vom 9. Januar 2024 hin stellte sich heraus, dass die Heiz- und Warmwasserkosten in dieser Siedlung innerhalb eines Jahres um 82 Prozent gestiegen sind. Etwa 1.000 Mietparteien sind betroffen. Wo Mieter im Vorjahr größtenteils noch Rückzahlungen erhielten, warten jetzt horrende Nachzahlungsforderungen sowie Mieterhöhungen, die für einige den wirtschaftlichen Ruin bedeuten würden. Da es keine individuellen Zähler gibt, werden auch sparsame Bürger ungerechterweise zur Kasse gebeten.