Indian bekommt einen weiteren Neuanfang, denn Konzernmutter Polaris trennt sich vom 2011 eingegliederten Motorradhersteller.
Die Mehrheit geht an die in Los Angeles ansässige Investorengruppe Carolwood, die im gleichen Zug den künftigen CEO stellt.
Die Geschicke leitet ab 2026 Mike Kennedy, ein Manager mit drei Jahrzehnten Branchenerfahrung, davon 26 Jahre in Führungspositionen bei Harley-Davidson.
Polaris behält eine Minderheitsbeteiligung
Bereits vor der Übernahme von Indian 2011 hatte Polaris eine eigene Motorradmarke im Portfolio.
Mit Victory und betont sportlichen Cruisern sollten neue Käuferschichten angesprochen werden.
Der Erfolg blieb überschaubar.
12 Jahre nach der Gründung stellte Polaris die Marke Victory 2009 komplett ein.
Ein Schicksal, das Indian erspart bleibt.
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