Raphael Mayrhofer


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Fachmann für Politik und Kommunikation |📍 Südtirol | 🌱 schreibt über Ganzheitlichkeit, Souveränität, Nationalismus, Ökologie und Soziales.

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Die Linke hat kein Problem mit Remigration, so lange sie sich Dekolonisierung nennt und nur die Länder des globalen Südens betrifft. Diese Einseitigkeit ist eine Chance.

1970 ließ Gaddafi alle britischen und amerikanischen Militärstützpunkte in Libyen räumen, verstaatlichte alle ausländischen Öl-Unternehmen und verwies rund 25.000 - seit der Kolonialzeit ansässige - Italiener des Landes.

In Nigeria gab die Regierung 1983 bekannt, sie wolle zwei Millionen Migranten innerhalb nur einer Woche (!) abschieben. Ein drastischer Schritt gegen eine ausufernde und schädliche Arbeitsmigration.

Der burkinische Nationalrevolutionär Thomas Sankara sprach sich deutlich gegen Entwicklungshilfe und westliche Kleidung als Auswüchse des Imperialismus aus. Sein Leitmotiv lautete: „Vaterland oder Tod, wir werden siegen!“

In Liberia, dem einzigen Land Afrikas - neben Äthiopien - welches nie kolonisiert wurde, dürfen nur Schwarze Staatsbürger werden. Begründung: Volkserhalt.

All’ diese Fälle können auch uns Europäern positive Orientierung bieten. Remigration wird so zu einem Akt des Befreiungsnationalismus, des Nativismus und Antiimperialismus. Jedem Volk sein Land.


Nicht die Migranten sind unser Feind, sondern diejenigen, welche Völker zu identitätslosen Bevölkerungen degradieren. Zu einer fragmentierten, orientierungslosen Verschubmasse, die nicht mehr Heimat, sondern nur noch Konsum kennt.

In der OnlyFans und Pornos Familien ersetzen, Fußballkonzerne das Volksbewusstsein und Bildschirme die verwurzelte Gemeinschaft.


Wäre ich ein Grüner, ich wäre Nationalist.

Nur der Nationalstaat setzt der unbegrenzten Globalisierung und damit dem Raubbau am Planeten natürliche Grenzen.

Die Naturschutzbewegung hat ihre Wurzeln in der deutschen Romantik und der Lebensreformbewegung.

Die enge Bindung von Lebensraum und Volk verpflichtet zu Nachhaltigkeit. Nur wer die Heimat schützt, kann sie seinen Kindern vererben.

Nationalismus, Nahversorgung und Regionalität hängen untrennbar zusammen. Nur sie ermöglichen Nahrungstransparenz, Nahrungssicherheit, kurze Transportwege und geringe Abgase. „Deutsches Gemüse von deutschen Bauern.“

Wiederverwertung, Konsumkritik und Antikapitalismus stehen im direkten Widerspruch zum globalen Wachstumszwang. Nur ein lokales verwurzeltes Handwerk vom Schuster bis zum heimischen Bäcker kann die globale Marktmonopolisierung von Großkonzernen verhindern.

Nationales Kleinbauerntum, lokale Kreisläufe und regenerative Prozesse sind die einzige Alternative gegen eine globale agrochemische Industrie, welche Staaten durch weltweite Monokulturen in globale Abhängigkeiten zwingt.


Ende 2024 gewann Călin Georgescu die rumänischen Wahlen. Es folgte eine Lehrstunde in Sachen Demokratie. Die Wahl wurde annulliert, Georgescu verhaftet und von Neuwahlen ausgeschlossen. 2016 führte ich mit dem „grünen Nationalisten“ Georgescu ein Interview für Info-DIREKT.

Darin sprach ich mit ihm über die Kritik am neoliberalen Schlagwort des grenzenlosen Wachstums, einen neuen Weg zwischen Kapitalismus und Kommunismus, alternative Energien und die Massenabwanderung der Rumänen.

Ich empfand Georgescu dabei als klugen, nationalistisch, ökologisch und sozialrevolutionär denkenden Politiker. Er beendete das Interview damals mit den Worten „Wenn wir eine Fahne der nationalen Souveränität hissen, werden sie alle zu ihren Wurzeln heimkehren.“


Mit der heutigen Tag-und-Nacht-Gleiche beginnt nun offiziell der Frühling. Sie ist das eigentliche Osterfest. Im Osten erscheint die Morgenröte, mit dem Licht kehrt das Leben in unsere Lande zurück.

Schon seit tausenden Jahren feiern die Naturvölker Europas das Erwachen der Natur. Die ersten Blumen und Knospen künden von der Rückkehr der warmen Sonnentage; Hasen und Eier sind dabei Symbole der Fruchtbarkeit und des Frühlings. Fröhlich zwitschernde Vögel singen die Lieder des Lebens und die Frühlingswinde tragen den Hauch eines Neuanfangs über die Flüsse, Berge und Seen.

Frühlingskräuter ergänzen schmackhaft Salate und Suppen. Und auch in den Gärten, den Gewächshäusern und auf den Äckern wachsen die ersten Samen. Klein und zerbrechlich, doch die Ernten des Herbstes bereits in sich tragend.

Wer im Gleichklang mit seiner - unser aller - Natur lebt, der spürt den Zauber des Frühjahrs. Gerade in Zeiten der Entfremdung von der Natur, in denen der "Homo oeconomicus" systematisch die Erde ausplündert, vergiftet, zerstört und zu beherrschen versucht, soll uns diese Feier wieder daran erinnern, dass wir ein Teil der Natur sind.

So lehren uns Osterfest und Frühling Hoffnung - Eis und Schnee weichen unweigerlich der Sonne, genauso wie das Alte, Kranke und Morsche fallen und dem Neuen, Starken und Gesunden weichen muss.




Das mag' manchen rechten Mann jetzt vielleicht erschrecken, aber es gibt einen gesunden Zugang zu Frauen jenseits von Maskulinismus, Incel-Dasein und Misogynie einerseits und Feminismus und Männerhass andererseits. Das Konzept nennt sich Nationalismus.

Der afrikanische Volksrevolutionär Thomas Sankara sagte einst, die Befreiung der Frau sei die "Grundvoraussetzung für den Erfolg der Revolution“. Ohne Frauen kann es keine Nation geben. Keine Kinder. Kein Volk.

Der Kampf für die Befreiung der Frau von Unterdrückung, Ausbeutung und sozialer Benachteiligung ist somit kein Frauenanliegen. Kein Gefallen. Es ist ein Anliegen der Nation. Eine Pflicht.


Israel mordet, die Welt schaut zu und rechte Zionisten in Europa und den USA jubeln. Deshalb bleibt die Positionierung volkstreuer Kräfte zu Israel eine Gretchenfrage. Bist du für Israel oder für die Freiheit der Völker?


Wieso sollte auch nur ein Deutscher einen Tropfen Schweiß - geschweige denn Blut - für diese BRD opfern, die systematisch das deutsche Volk durch Überfremdung, Liberalismus und Globalisierung ermordet?


Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig. Sie ist seit vielen Jahren eines meiner Kerngebiete. Ich verdiene damit sogar mein Geld. Aber oft wird dabei ein mindestens genauso wichtiger Bereich vergessen. Der Aufbau eigener Strukturen. Was meine ich damit?

Die Popularität einer Partei oder einer Gruppe, die nur kurzfristig Werbung macht, Plakate verklebt und Demos organisiert, kann ebenso schnell verschwinden, wie sie entstanden ist. Genau das ist das zentrale Problem von Projekten, die nur oberflächlich und kurzfristig agieren.

Deshalb ist der Aufbau eigener Strukturen, eigener Kader, eigener Theorien und Argumentationsmuster, eines eigenen Stils, eigener Medien, eigener Denkzirkel, eigener Kulturprojekte nicht zu unterschätzen. Sie bilden das Fundament eines langfristigen, nachhaltigen Kulturkampfes.

Fragen wir uns einmal: Wo wären wir heute, wenn wir, als volksbewusste Bewegung, uns vor zehn, zwanzig oder vierzig Jahren entschieden hätten, 70 Prozent unserer Energie, unserer Geldmittel, unserer Kreativität, unserer Ressourcen, in uns selbst zu stecken?

In die Kaderschulung, den Aufbau von Strukturen und Netzwerken, die Theoriearbeit, die Ausbildung von Grafikern, Videografen, Textern, Schulungsleitern, die Entwicklung von Medienverlagen, Alternativmedien, Kampfsportlern, Ernährungsexperten, Fachleuten für Mobilität, Migration, Kunst, Architektur, Wirtschaft, Soziales. Wenn wir viel mehr Zeit in die Kulturarbeit gesteckt hätten, den Aufbau von familiären Gemeinschaften, die Gründung eigener Handwerksbetriebe, Hochschülerschaften, Denkfabriken, Selbstversorgerhöfe usw.

Ich sage nicht, dass das nicht passiert ist. Ich habe selbst mehrere Alternativmedien mitbegründet und mitbegleitet, bin selbst Mitglied einer Solidarischen Landwirtschaft und Fachmann für politische Werbung. Es gibt mittlerweile einige gute Projekte und Protagonisten. Nur: Es ist - noch - viel zu wenig passiert. Sehr viel Geld, Energie und Zeit wurde in kurzfristige Wahlkampagnen gesteckt, in Flugblättern und Plakate, die zu Zehntausenden im Müll gelandet sind. Sehr viel Geld und Kraft wurde in den Mühlen des Parlamentspatriotismus für Bonzentum und Bürgerlichkeit aufgerieben. Nicht erst seit der Gründung der AfD. Oder für Demonstrationen ohne nachhaltige Vor- und Nachbereitung.

Der Publizist Pierre Krebs schrieb in den Neunzigern, wir stünden vor einem „langen Marsch durch die metapolitische Wüste“. Seien wir selbstkritisch und fragen wir uns, wie weit wir bereits sind. Heute, zwanzig Jahre später. Und fragen wir uns, in wie vielen Bereichen wir immer noch am Anfang stehen.

Wo sind die nationalistischen Theater? Wo ist das Spektrum volkstreuer Köchinnen, Näherinnen, Mütter, Schriftstellerinnen und Gärtnerinnen, die als „Influencer“ Instagram und TikTok erobern? Wo sind die heimatbewussten Wanderführer, Pensionen und Jugendzentren?

Und das ist kein Defätismus, sondern ein Appell. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der der Boden fruchtbar ist, müssen wir unsere Arbeit tun und den Boden bestellen, wenn wir langfristig ernten wollen.


Wir stecken in großen Krisen. Ethnisch, sozial, wirtschaftlich, ökologisch, aber auch spirituell. Deshalb muss unsere Antwort auf diese Krisen eine ganzheitliche sein. Eine biologischen Weltanschauung.

Eine biologischen Weltanschauung, welche „die Menschen“ als Teil der Natur begreift. Als soziale Wesen, welche sich durch Selektion und Abgrenzung im Rahmen der Evolution in Rassen und Völker differenziert haben, um sich optimal an geografische Bedingungen anzupassen.

Diese Gemeinschaften stehen in einer permanenten Wechselwirkung mit ihrem Land, welches sie geprägt hat und welches sie prägen. Diese Bindung muss die Grundlage einer tiefenökologischen Spiritualität sein, welche Volksbewusstsein mit Ökologie verbindet.


Multiethnische Gesellschaften sind Multikonflikt-Gesellschaften.

Kein Tag ohne Gewalttaten, Morde, Einbrüche, Terrorwarnungen, Verhaftungen, Überfälle. Und das ist nur das, was an die Oberfläche tritt. Darunter wächst die Zahl der ungemeldeten Straftaten, der Vergewaltigungen, der Mobbingfälle, der Angriffe am Schulhof.

Je fremder unser Land wird, desto unsicherer wird es. Desto mehr Konflikte entstehen. Zwischen Ausländern und Einheimischen sowie Ausländergruppen selbst. Albaner gegen Serben, Kurden gegen Türken, Afghanen gegen Tschetschenen.

Das ist weder überraschend, noch Zufall. Das ist gewollt. Die Globalisten wollen kein sicheres, europäisches Europa. Sie wollen Konflikte, Destabilisierung, Unsicherheit.

Sie wollen keine homogenen, starken Völker, die sich selbst verwalten, sich selbst ernähren und selbst bestimmen. Sie wollen globalisierte Überwachungsstaaten. Und je mehr Fremde sie in unsere Länder pumpen, je unsicherer es wird, desto stärker wird der Ruf nach Kontrolle, nach Polizei, Kameras und digitaler Überwachung werden.

Sie schaffen durch Massenmigration Probleme und bieten uns als Lösung den Polizeistaat.

Mein Gegenvorschlag ist ein anderer: Migrationsstopp, Remigration und Volksstaat. Ein Volksstaat, in dem das Volk selbst bestimmt. Darüber, ob wer in unser Land kommen darf, wie lange er bleibt und wann er wieder gehen muss. Und ein Volksstaat, in dem jene Volksfeinde, die unser Land systematisch überfremden und ins Chaos stürzen, vor Gericht gestellt werden.


Das Konzept der "Menschenrechte" ist ein fundamentaler Angriff auf die Souveränität von Nationalstaaten. Nicht alle Menschen sollten in einem Nationalstaat Rechte genießen, sondern diejenigen, die auch die Pflichten tragen. Die Volksangehörigen und Staatsbürger.


Patrioten, die Integration fordern, sind Volksfeinde. Assimilation von Europäern, Remigration von Nicht-Europäern.


Nun mag man Manuels Positionen nicht teilen. Das muss auch niemand. Das ist das Schöne an der Meinungsfreiheit. Jeder darf sich seine Meinung über Manuels Meinung bilden. Nur: Manuels Meinung kostet ihm gerade 9 Jahre Haft. Nochmal: Nicht Gewaltaufrufe, nicht geplante Anschläge oder Putschversuche. Es ging final um das „rechtsextreme Weltbild“, welches aus den einzelnen Anklagepunkten zusammengebastelt wurde. Wie ein Bild, welches beim „Malen nach Zahlen“ entsteht.

Jeder Einzelne von uns sollte sich fragen, ob er in einem Land leben möchte, in dem Haltungen und nicht Taten verurteilt werden. Vor einem Jahr traf es einen vermeintlichen „Rechtsextremisten“. Das mag vielen egal sein, die sich anders politisch verorten. Doch wenn diese Büchse der Pandora einmal geöffnet ist, kann es morgen schon jeden treffen. Wer ein Weltbild verbietet, kann jedes Weltbild verbieten.

Während Spekulanten und korrupte Politiker oft ungeschoren davonkommen und Vergewaltiger und Mörder mit lächerlich kurzen Strafen beschenkt werden, sitzt ein fünffacher Familienvater für Jahre hinter Gittern. Weil seine Meinung unerwünscht ist.


Vor Kurzem konnte ich mit einem Beitrag zu #FreiheitfürManuel zehntausende Menschen erreichen. Das große Interesse und die zahlreichen Nachfragen freuen mich, weshalb ich heute detailliert darauf eingehen möchte.

Wer den Fall noch nicht kennt: Manuel ist Ehemann, fünffacher Familienvater, passionierter Musiker, begabter Künstler, engagierter Veganer und disziplinierter Sportler. Manuel liebt seine Familie, lacht gerne und viel und ist seit vielen Jahren ein sehr guter Freund von mir. Und Manuel wurde im letzten Jahr als „Hochrisikogefährder“ eingestuft und zu neun Jahren Haft verurteilt.

Der Grund für die Verurteilung war weder Mord, noch Gewalt. Es ging nicht um Gewaltaufrufe, Diebstahl oder Bedrohung. Manuel hat keine Steuern hinterzogen und niemanden vergewaltigt.

Sein Verbrechen war ein anderes: Eine „falsche“ Meinung.

Doch wie kam es dazu?

Manuels Schwager hatte Manuel ein Büro in seiner Wohnung zur Verfügung gestellt. Manuel deponierte dort mehrere Kisten mit Literatur. Verschlossen. Auch Bücher aus der Zeit des Dritten Reiches. Durch einen unglücklichen Zufall kam es dazu, dass die Polizei die Wohnung betrat, die Kisten entdeckte und aufgrund des Inhalts eine Hausdurchsuchung bei Manuel anordnete. Dabei fanden sie weitere - nicht öffentlich sichtbare - Bücher, Familienerbstücke aus der Zeit des Dritten Reiches, Kleidungsstücke mit Runen sowie diverse Flugblätter, Aufkleber und Musik.

Manuel wurde inhaftiert, sein Mobiltelefon beschlagnahmt. Darauf fand die Polizei private Sprachnachrichten, in denen er sich systemkritisch äußerte und politische Gegner beleidigte.

Im Prozess wurden ihm alle diese Punkte vorgeworfen. Zudem hielt man ihm seinen langjährigen Aktivismus sowie seine Musikprojekte vor - darunter „Feuernacht“, „Terrorsphära“ und „Kombaat“. Auch die Teilnahme an mehreren „rechtsextremen Veranstaltungen“ sowie Kontakte in die „rechtsextreme Szene“ wurden ihm zur Last gelegt. Zudem soll er seiner Tochter „rechtsextreme Literatur“ ausgehändigt haben. Beweise gab es auch hierfür keine. In Kombination mit früheren, weit zurückliegenden Verurteilungen - teilweise über 20 Jahre - wurde ihm daraus ein „rechtsextremes Weltbild“ gebastelt. Ein angeblicher Sachverständiger, der nie ein Wort mit Manuel gesprochen hat, attestierte ihm anschließend den Status eines „Hochrisikogefährders“. Die Geschworenen - also juristischen Laien, welche bei Prozessen nach dem sogenannten Verbotsgesetz über die einzelnen Anklagepunkte abstimmten - entschieden somit weniger über faktische Straftaten, sondern vielmehr über die dargebotene „Gesamtschau“ und die vermeintliche Meinung Manuels. Denn: Sämtliche der besuchten Veranstaltungen waren - ebenso wie seine Lieder - legal. Ebenso wie der Kontakt zu Personen - egal welche Haltung diese vertreten.

Somit kann dieses Urteil nur als Urteil über die vermeintliche Meinung verstanden werden. Gerade die Staatsanwältin gab’ sich dabei Mühe, Manuel als gefährlichen, klugen Staatsgefährder darzustellen. Seine Intelligenz, seine Rhetorik sowie der Umstand, dass er sehr gut mit dem Verbotsgesetz vertraut ist, wurden ihm zur Last gelegt. Nicht etwa konkrete, staatsgefährdende Taten.

Seit Jahren steht gerade der Paragraph 3g, nach dem auch Manuel verurteilt wurde, aufgrund seiner Härte, seinem eklatanten Widerspruch zur Meinungsfreiheit und seinem unklaren Straftatbestand in der Kritik. So wurde etwa ein Polizist verurteilt, weil er an Hitlers Geburtstag ein Foto von Eiernockerl in den sozialen Netzwerken geteilt hatte. Angeblich Hitlers Lieblingsspeise.

Auch anerkannte Rechtsgelehrte kritisierten das Verbotsgesetz. Es sei "ohne Tatbild, von uferloser Weite und ohne rechtsstaatliche Garantien.“ (Univ.-Prof. Dr. Theodor Rittler) Deshalb wurde in der Vergangenheit immer wieder die Abschaffung des Verbotsgesetzes gefordert. So auch vom nunmehrigen „Talk im Hangar-7“-Moderator Michael Fleischhacker. Die österreichische Regierung hat sich in den letzten Jahren für das Gegenteil entschieden: Verschärfen, statt abschaffen.


Mein Freund der Hochrisikogefährder:
9 Jahre Haft für eine unerwünschte Meinung!

Genau ein Jahr ist es her, als in der Nacht vom 11. auf den 12. März der Österreicher Manuel Eder zu einer Haftstrafe von 9 Jahren verurteilt wurde. Wie es dazu kam, erzähle ich euch heute.


Frauen sind sozialer und emotionaler als Männer. Diese Eigenschaften werden heute oft von volksfeindlichen Strömungen instrumentalisiert. (Pro-Migration, Pro-Gender...) Unsere Aufgabe ist es, diese starken Eigenschaften in einen neuen Nationalismus einzufügen.

Dazu muss dieser neue Nationalismus selbst sozial, nachhaltig und ökologisch sein. Er darf nicht nur dem Männlichen, dem Kämpferischen, dem Elitären Raum bieten, sondern ebenso dem Weiblichen, der Fürsorge, der Gerechtigkeit.

Misogyne Chauvinisten und Reaktionäre haben in diesem neuen Nationalismus keinen Platz. Sehr wohl aber Frauen und Männer, welche die negativen Phänomene - auch jene für Frauen - beleuchten. Und dazu gehören auch OnlyFans, Promiskuität, Karrierismus und Kinderlosigkeit.


Nationalismus und Geschlecht

Nachdem gerade wieder viel über Geschlecht gesprochen wird, insbesondere über Frauen und die Frage, wie man Frauen verstärkt für den Volkstumskampf gewinnen kann, meine Gedanken hierzu:

Henning Eichberg - den ich gleichermaßen schätze und kritisiere - hat in seinen Büchern sehr schön die Ganzheitlichkeit des Nationalismus herausgearbeitet. Das Völkische und das Volkliche. Das Harte, die Leistung, das Elitäre, den Kampf einerseits und das Weiche, den Zusammenhalt, die Geborenheit, die Gemeinschaft und die Liebe andererseits. Ohne es so zu benennen, hat Eichberg damit auch die männliche und die weibliche Seite des Nationalismus ausbuchstabiert.

Diese beiden Seiten bedingen und verstärken sich gegenseitig, wenn sie sich in einem natürlichen Gleichgewicht befinden. Der männliche Schutz ermöglicht das Weibliche, Heimelige. Ein starker Körper ist nichts ohne eine starke Seele. Männer sind nichts ohne Frauen. Frauen nichts ohne Männer. Beide Geschlechter sind andersartig, aber gleichwertig.

Deshalb ist der Kampf gegen eine Seite immer toxisch für beide. Maskulismus und Feminismus sind gleichermaßen Extreme und gleichermaßen destruktiv. Beide leugnen die natürliche Notwendigkeit des Männlichen und Weiblichen. Eine gegenseitige Notwendigkeit, in der der Schlüssel zum Eigenen im Anderen verborgen liegt.

Frauen und Männer können gegenseitig voneinander lernen. In Sachen Emotionalität, Kommunikation von Bedürfnissen und Gefühlen, in Hinblick auf strukturiertes, logisches Denken und Lösungsorientierung.

Die Hauptaufgabe des - vornehmlich männlichen - nationalen Lagers und der „Rechten“ besteht demnach zunächst darin, sich von Chauvinismen, von frauenfeindlichen Haltungen und diversen paternalistischen Mustern zu lösen. Es kann kein Volk ohne Frauen geben. Und auch in weltanschaulich-politischen Bewegungen sind sie oft die Trägerinnen des sozialen Gedankens, des Miteinanders, der Zusammenarbeit, welche erst einen gemeinsamen Mythos ermöglichen.

Das heißt umgekehrt jedoch nicht, dass wir in eine blinde Verehrung der Frau im Geiste der Minnesänger verfallen müssen. Frauen sind heute genauso vom Zeitgeist beschädigt wie Männer. Und nur gemeinsam können wir uns von den Fesseln der Degeneration und Destruktion lösen.


Remigration ist wichtig. Ohne Remigration, keine Zukunft. Doch Remigration ist ein ablehnender Begriff. Eine Antwort auf etwas, das wir nicht wollen. Oft mit reaktionärem Anstrich. Das eigentlich positive Ziel - Volkserhalt - rückt dabei zu oft in den Hintergrund.

Das würde ich umdrehen. Unser Primärziel ist der Volkserhalt. Deshalb braucht es Biopolitik (Familienförderung, Gentechnik...), Migrationsstopp und Remigration.
Dazu müssen wir eine Vision der Zukunft zeichnen, die wir uns wünschen. Kinderreich, gesund, stark, innovativ...

Technologie und Sozialpolitik als Antworten auf den demografischen Wandel. Kinderfreundliche Lebensräume, Nahversorgung, Entstädterung… Positive Ziele und Zukunftsvisionen sind viel kraftvoller als (nur) eine ablehnende Haltung oder Zurück-ins-Jahr-Positionen.

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