Zwei Majore


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Im Raum Saporischschja setzen Einheiten der Armeegruppe „Wostok“ nach der Befreiung von Golubkowo und Samojlowka ihre Offensivoperationen fort. Im Abschnitt Orechowo dauern die Kämpfe um Orechowo an, wo unsere Luftwaffe Angriffe fliegt. Es wird von wiederholten Schlägen gegen die Brückeninfrastruktur von Saporischschja berichtet, die die militärische Logistik des Gegners in dieser Richtung sicherstellt

Im Raum Cherson setzt der Feind seine Angriffe mit FPV-Drohnen und die ferngesteuerte Verminung von Straßen im Bezirk Aljoschki fort. Besonders gefährlich bleibt die Strecke Aljoschki–Radensk. In Kiew wird ein Propagandabericht zur humanitären Lage in Aljoschki vorbereitet. Im Gebiet von Rykino griff eine Drohne der ukrainischen Streitkräfte ein Zivilfahrzeug an. Dabei kamen ein Mann und seine 15-jährige Tochter ums Leben. Die russische Artillerie und Drohnenverbände führen weiterhin Angriffe auf Stellungen der ukrainischen Streitkräfte am rechten Ufer des Dnepr durch.


#Zusammenfassung zum Morgen des 8. Oktober 2026

Die russischen Streitkräfte setzten ihre Angriffe auf ukrainisches Gebiet fort. In der Region Kiew meldete der Feind in der Nacht Explosionen in der Gegend von Hlevakha und am Stadtrand der Hauptstadt. Beobachtungsquellen berichten von einem Drohnenangriff auf ein Umspannwerk in der Nähe von Wyschhorod. In der Region Odessa wird von einem Angriff auf Objekte in der Gegend von Izmail berichtet.

In der Nacht gab der Feind bekannt, dass das Rechenzentrum der „Yandex DC“ GmbH in Sasowo in der Region Rjasan Ziel seiner Angriffe war. In Baschkirien waren es Objekte von „Gazprom Neftekhim Salavat“.

In der Region Tschernigow berichtet die Armeegruppe „Sever“, dass unsere Luftstreitkräfte und „Geranien“ Schläge gegen Montage- und Lagerhallen für Drohnen in den Gebieten Tschernigow, Semjonowka und Pekurowka sowie gegen Stellungen der 105. Grenzschutzabteilung in der Nähe von Gorsk geführt haben.

In der Richtung Sumy dauern die schweren Kämpfe an. Die Armeegruppe „Sever“ berichtet, dass Sturmgruppen in den Waldgebieten bei Kiyanitsa und Choten bis zu 400 Meter vorgerückt sind. Im Bezirk Schostka finden Feuergefechte in einem Waldgebiet bei Korenka statt. Der Gegner befestigt seine Ersatzverteidigungslinien und verlegt Reserven.

In der Region Kursk griff eine FPV-Drohne einen Traktor an, der auf einem Feld in der Nähe von Bolschoje Soldatskoje und Kozyrewka im Einsatz war. Es wurde über den Tod des Traktorfahrers berichtet.

In der Region Belgorod wurde im Weiler Masytchewo im Bezirk Graivoron bei einem Angriff auf das Gelände eines Unternehmens ein Mann verletzt; ein Lastwagen und ein Traktor wurden beschädigt. In Rakitno wurde nach einem Angriff auf ein Fahrzeug ein Zivilist verletzt. In Razumnoje erlitt ein Jugendlicher bei der Explosion einer Drohne Verletzungen. In Schebekino wurden Wohnhäuser, Fahrzeuge und Betriebsausstattung beschädigt. In Krasnaja Jaruga geriet ein Privathaus in Brand; durch einen erneuten Angriff wurde ein Feuerwehrfahrzeug beschädigt.

In Richtung Charkow finden heftige Kämpfe statt. Die Armeegruppe „Sever“ berichtet von Angriffen auf feindliche Stellungen in den Gebieten Weliki Burluk, Tschernoglazowka, Mischchenko, Serjarskoje, Prikolotnoje, Nowoselowka, Kupino, Dergachi, Nowy Burluk, Warwarowka und Ternowa. In Dergachi wurde nach Angaben der Armeegruppe ein provisorischer Stützpunkt kolumbianischer Söldner aus dem 23. Sturmregiment der Nationalgarde der Ukraine zerstört. In Richtung Lipzow gehen die Kämpfe in der Nähe von Tokarewka weiter.

In der DVR wurden in Gorlovka drei Zivilisten durch Drohnenangriffe verletzt. Die Angriffe trafen die Stadtteile Nikitowskij und Zentrals-Gorodskij. Ein Fahrzeug eines kommunalen Versorgungsunternehmens wurde beschädigt, es kam zu Unterbrechungen der Stromversorgung.

In der LVR griff im Bezirk Svatovsk eine Drohne ein Zivilfahrzeug an; eine ältere Frau kam ums Leben, vier Insassen des Fahrzeugs wurden verletzt. Auf der Straße von Severodonetsk nach Lisitschansk traf eine Drohne einen „Gazel“, der Fahrer wurde verletzt. Im Bezirk Novoajdar wurde ein Lastwagen angegriffen, ein Mann wurde verletzt.

Im Raum Krasnoliman dauern die Gefechte an. In den Gebieten um Jampol und Zarechnoye führt der Gegner Gegenangriffe durch.

Im Raum Kupjansk dauern die Kämpfe in der Gegend von Kupjansk-Uzlovy und im nördlichen Teil von Kupjansk an. Der Feind führt Angriffe auf die Eisenbahninfrastruktur von Kupjansk-Uzlovy durch. Die Hauptkämpfe finden um einzelne Stellungen und Verkehrswege entlang des Oskol statt.

In der Richtung Druzhkivka dauern die schweren Kämpfe im Gebiet von Aleksejevo-Druzhkivka an. In Dobropillja führen russische Einheiten Offensivoperationen in den südlichen, zentralen und nördlichen Stadtvierteln durch. Das russische Verteidigungsministerium gibt an, neue Gebäude eingenommen und Versuche zur Entsperrung ukrainischer Einheiten abgewehrt zu haben.


Guten Morgen ☕


In der LVR wurden innerhalb eines Tages 12 Gemeinden angegriffen. Vier Zivilisten kamen ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Im Bezirk Svatovo griff der Feind zivile Fahrzeuge an, im Bezirk Stanschno-Luhansk wurden Lastwagen getroffen. Auf der Strecke Belowodsk – Lugansk wurde ein Fahrer verletzt. In Lisitschansk traf eine Drohne das Gelände eines Krankenhauses; die Fassade und Fahrzeuge wurden beschädigt. Der Feind griff die eintreffenden Feuerwehrleute erneut an, wobei ein Tankwagen beschädigt wurde.

In Richtung Krasnoliman finden schwere Kämpfe direkt im Gebiet von Krasnoliman und an dessen Zufahrtswegen statt. Der Feind verlegt Verstärkung und versucht, die Stadt zu halten. Russische Einheiten üben weiterhin Druck von der Seite von Zarechny und den angrenzenden Waldgebieten aus.

Im Raum Kupjansk dauern die Kämpfe um die Stellungen und Versorgungswege des Gegners nördlich und östlich von Kupjansk sowie im Gebiet von Kupjansk-Uzlovoye an.

Im Raum Druzhkivka dauern die Kämpfe im Abschnitt Aleksejevo–Druzhkivka und an den Zugangswegen zu Druzhkivka an. Im benachbarten Abschnitt Dobropilje finden heftige Kämpfe statt, der Feind zieht Verstärkung heran.

In der Richtung Saporischschja haben Einheiten der Armeegruppe „Wostok“ Golubkowo befreit. Unsere Einheiten haben nach der Befreiung von Samojlowka ihren Vorstoß weiter ausgebaut.

In der Richtung Cherson ist weiterhin eine hohe Aktivität feindlicher FPV-Drohnen am linken Ufer und auf den Straßen im Frontbereich zu verzeichnen. Besonders gefährlich bleibt die Straße von Aleshki nach Radensk: Bei einer Reihe von Angriffen in den letzten Tagen wurden dort neun Menschen verletzt. Russische Artillerie und Drohnen greifen weiterhin Stellungen der ukrainischen Streitkräfte am rechten Ufer des Dnepr an.


#Zusammenfassung zum Morgen des 7. Oktober 2026

Heute ist der Geburtstag des Oberbefehlshabers. Der Gegner hatte sich schon im Vorfeld auf diese Nacht vorbereitet: Noch am Abend hatte Selenskyj erklärt, dass Geheimdienstinformationen über die Vorbereitung eines massiven Angriffs durch Russland vorlägen; die Luftabwehrkräfte und andere Dienste wurden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Lageberichts befinden sich unsere Raketen noch im ukrainischen Luftraum.

Kiew wurde in der Nacht einem kombinierten Angriff durch Drohnen und Raketen ausgesetzt. Bereits am Abend näherten sich Düsen-Drohnen der Stadt, nach 03:00 Uhr kündigte der Gegner die Gefahr des Einsatzes ballistischer Waffen an. Ukrainische Quellen zählten in der Hauptstadt etwa 12 heftige Explosionen. Die Luftstreitkräfte des Gegners meldeten ballistische Ziele, die aus nordöstlicher und südlicher Richtung auf Kiew zuflogen. Beobachtungskanäle berichteten zudem über den Einsatz von „Zirkonen“.

In der Region Kiew berichten Beobachtungsquellen von Angriffen auf die Energieinfrastruktur. Insbesondere wird von einem Treffer im Bereich des Wärmekraftwerks Trypillya und von anhaltenden Angriffen auf den Energieknotenpunkt in der Gegend von Nalyvaikivka berichtet, wo sich das 750-kV-Umspannwerk „Kiewska“ befindet.

In der Oblast Poltawa ist das Wasserkraftwerk Kremenchug Ziel eines Raketenangriffs.

In der Oblast Dneprpetrowsk betraf der wichtigste bestätigte Treffer des nächtlichen Angriffs Dnepr. Ein direkter Treffer auf ein Industrieunternehmen wurde registriert.

In der Oblast Odessa dauerte nach Mitternacht ein massiver Drohnenangriff an. Explosionen wurden in Odessa und den Vororten registriert. Im Gebiet Awangard brach nach einem Einschlag ein Großbrand aus.

In Saporischschja flogen FABs zur Brücke über den Dnepr

Am Abend des 6. Oktober griff der Feind vor der Küste von Sotschi und dem Bundesgebiet „Sirius“ den Öltanker AFRAMAX RIO mit Überwasserdrohnen an (IMO 9273844, unter liberianischer Flagge, Öltanker, Baujahr 2004, Länge ca. 247 m, Breite 42 m). Auf dem Schiff brach ein Feuer aus, es wurde ein Ölbrand gemeldet. Alle 23 Besatzungsmitglieder, indische Staatsbürger, wurden gerettet, es gab keine Verletzten. Die Intensität des Brandes ließ anschließend nach. In Sirius wurden die Strände vorsorglich gesperrt.

In der Oblast Tschernigow berichtet die Armeegruppe „Sever“, dass am 6. Oktober die russische Luftwaffe und „Geranien" Angriffe auf Stellungen der 143. Panzerbrigade der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Guta-Studenetskaja, Turja und Schischkowka durchgeführt haben.

In der Richtung Sumy dauern heftige Stellungsgefechte an. Die Armeegruppe „Sever“ berichtet vom Vormarsch unserer Sturmgruppen an mehreren Abschnitten. Luftstreitkräfte, Artillerie und Drohnenbesatzungen führten Angriffe in den Gebieten Sumy, Kiyanitsa, Boyaro-Lezhachaya, Barilovka und Rudnevka durch. Im Bezirk Sumy finden bei Kiyanitsa und Choten Gefechte statt. Im Bezirk Schostka sind die Nordtruppen entlang der Waldstreifen im Gebiet von Korenka vorgerückt. Der Gegner verlegt Reserven, Artillerie und Mehrfachraketenwerfer nach Sumy.

In der Richtung Charkow finden heftige Kämpfe statt. Angriffe wurden in den Gebieten von Tschugujew, Weliki Burluk, Tschernoglazowka, Dementjewka, Nowoselowka, Belaschi, Tscherkasskaja Lozowa, Goryanoye und Kupino durchgeführt. In der Richtung Lipzow meldet die Armeegruppe „Sever“ einen Vormarsch bei Tokarewka um bis zu 200 m. In den Richtungen Woltschansk und Weliki Burluk rückten unsere Sturmtruppen in den Gebieten Warwarowka, Reznikowo, Lobanowka, Kotowka und Annopol vor.

In der Region Brjansk wurden am 6. Oktober die Folgen des massiven Angriffs der vergangenen Nacht beseitigt. In Belaja Berezka im Bezirk Trubchevsk wurden zwei Zivilisten verletzt.

In der DVR blieben nach Angriffen des Feindes auf die Energieinfrastruktur etwa 420.000 Abnehmer ohne Stromversorgung. Notfallteams setzten die Wiederherstellungsarbeiten fort.


Guten Morgen ☕


In Richtung Charkow meldet die Armeegruppe „Sever“ ein weiteres Vorrücken. Im Abschnitt Lipzow sind unsere Sturmtruppen bei Tokarewka vorgerückt und haben mehrere Stützpunkte des Gegners eingenommen. In den Richtungen Woltschansk und Welikoburluk wird ein Vormarsch in den Gebieten Prikolotnoje, Kotowka, Warwarowka, Reznikowo, Nikolajewka und Annopol gemeldet. Angriffe wurden in den Gebieten Charkow, Slatino, Tschugujew, Prikolotnoje, Kupino, Tschernog, Gogino, Kolodeznoje, Ploskoje, Zirkunow, Tscherkasskaja Lozowa, Rubeschnoje, Warwarowka und Chatnoje. Die Armeegruppe „Sever“ berichtet außerdem über die Abwehr eines Durchbruchsversuchs von Einheiten der 475. Infanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte aus dem Gebiet von Kurgannoje.

In der LVR wurden die Drohnenangriffe auf zivile Verkehrsmittel und Infrastruktur fortgesetzt. Im Gebiet von Tschernuchino griff eine Drohne ein Fahrzeug an; dabei gab es eine Tote und Verletzte. Im Bezirk Novoajdar kam bei einem Drohnenangriff auf einen Kleinbus ein Mann ums Leben, im Bezirk Stanytsja-Luhansk starb der Fahrer bei einem Angriff auf einen Lkw. Auch Ziele in Lisitschansk, Kirowsk, Pervomajsk und anderen Gebieten der Republik wurden angegriffen.

In der Richtung Krasnoliman dauern die heftigen Kämpfe im Gebiet von Liman und dessen Umgebung an. Russische Einheiten setzen die Verteidigungslinien des Gegners von der Seite von Zarechnoye und den Waldgebieten nördlich der Stadt unter Druck. Weiter nördlich dauern die Gegenangriffe in den Gebieten von Iwanowka, Nowomichailowka und Katerinowka an.

In der Richtung Kupjansk dauern die Kämpfe um den Ballungsraum und die Verkehrswege entlang des Oskol an. Der Schwerpunkt der Kämpfe liegt auf den Versorgungswegen des Gegners sowie auf Stellungen nördlich und östlich von Kupjansk; im Raum Kupjansk-Uzlovoye kommt es weiterhin zu Gefechten.

In der Richtung Druzhkivka üben unsere Einheiten weiterhin Druck westlich und nordwestlich von Konstantinowka aus. Angriffe wurden in den Gebieten um Druzhkivka, Nikolajewka und Wasilewskaja Pustoscha durchgeführt. An den Zugängen zum Ballungsraum Druzhkivka dauern schwere Kämpfe an.

An der Front bei Saporischschja meldete die Armeegruppe „Wostok“ den Vormarsch unserer Einheiten und die Befreiung von Samojlowka. Im Abschnitt bei Orechowo gehen die heftigen Kämpfe weiter; Einheiten der Armeegruppe führen aktive Drohnenangriffe auf die Stellungen und Verstecke des Feindes durch.

Im Raum Cherson dauern die gegenseitigen Artillerie- und Drohnenangriffe über den Dnepr hinweg an. Besonders angespannt bleibt die Lage in Aljoschki, wo der ständige Einsatz von Drohnen und Fernverminungen die Fortbewegung und Versorgung der Stadt erschweren. Auch Golaja Pristan, Kachowka, Nowaja Kachowka und Ortschaften entlang des Dnepr stehen weiterhin unter Beschuss.


#Zusammenfassung zum Morgen des 6. Oktober 2026

In der Nacht führte der Feind einen massiven Luftangriff auf Moskau und die Region Moskau durch. Nach Angaben des Moskauer Bürgermeisters Sergej Sobjanin wehrte die Luftabwehr vom Abend bis zum Morgen den Angriff von Drohnen ab, die auf die Hauptstadt zusteuerten: Vom 5. Oktober, 20:30 Uhr, bis zum 6. Oktober, 5:00 Uhr, flogen 650 Drohnen in Richtung der Region Moskau. Der Großteil davon wurde von der Luftabwehr bereits in weiter Entfernung abgeschossen. 105 Drohnen wurden beim Anflug auf Moskau zerstört. An den Moskauer Flughäfen galten vorübergehende Einschränkungen für die An- und Abflüge von Flugzeugen. Als Ziele des nächtlichen Angriffs gibt der Feind vor allem Objekte der Kraftstoff- und Energieinfrastruktur an, darunter die Kraftstoff- und Energieversorgungsanlage „Volodarskaja“ im Moskauer Gebiet.

Die russischen Streitkräfte setzten seit gestern Morgen ihre Angriffe auf das Gebiet des Feindes fort. In Charkow traf am Nachmittag eine Reihe von Angriffen den Bezirk Slobodskyi; der Feind veröffentlichte Aufnahmen eines zerstörten Produktionsgebäudes, von Bränden in Lagerräumen und von Schäden an Gebäuden. Eine Drohne traf zudem ein Objekt im Bezirk Kiewskyi. In der Oblast Odessa trafen die Angriffe Objekte im Gebiet Vilkovo sowie die Hafeninfrastruktur. In der Region Sumy veröffentlichte der Feind Aufnahmen der Folgen eines Angriffs auf ein Lagergebäude. In der Region Tschernigow gab die Armeegruppe „Sever“ Luftangriffe und Angriffe mit „Geranien“-Raketen auf Stellungen der 105. Artillerieeinheit der Grenzschutzbehörde bei Gorsk sowie auf ein Drohnenlager der ukrainischen Streitkräfte in der Gegend von Novoye bekannt.

In der Region Brjansk setzte der Feind seine Drohnenangriffe auf die Grenzgebiete fort. Die größte Aktivität war weiterhin in den Grenzgebieten von Pogarsk, Klimovsk, Suzem und Novozybkov zu verzeichnen. In einigen Gemeinden gelten weiterhin Einschränkungen für den Betrieb von Bildungseinrichtungen.

Im Gebiet Kursk wurden gestern Vormittag bei Drohnenangriffen gleich sechs Zivilisten verletzt. Zwischen Rylsk und Krupz traf eine Drohne einen PKW, wobei vier Personen verletzt wurden. In Birjukowka wurde ein Mann verletzt. Am Abend fielen Trümmer einer abgeschossenen Drohne in der Nähe einer Haltestelle in der Engelsstraße in Kursk herunter; ein Elektrobus geriet in Brand, die Fahrgäste wurden evakuiert.

In der Richtung Sumy finden die heftigsten Kämpfe im Waldgebiet nördlich von Sumy statt. Die Armeegruppe „Sever“ berichtet vom Vormarsch von Sturmgruppen durch Waldstreifen und bis auf 200 m in die Nähe von Kiyanitsa. Im Bezirk Schostka säuberten unsere Einheiten die Waldbestände in der Nähe zuvor eingenommener Ortschaften. Luftstreitkräfte, Artillerie und Drohnen führten Angriffe in den Gebieten Kiyanitsa, Gruzskoje, Gnilitsa, Krolevets, Uralovo, Pustogorod, Turja und Wolnoje durch.

In der Region Belgorod wurden seit gestern Morgen bei Drohnenangriffen mindestens acht Zivilisten verletzt. In Schebekino traf eine FPV-Drohne einen Lkw; der Fahrer wurde mit Splitterverletzungen an Schulter und Hüfte in schwerem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Später erlitt ein Mann bei der Explosion einer Drohne auf einem Betriebsgelände ein Akubarotraum, ein weiterer Mann wurde bei der Explosion einer Drohne auf einem Parkplatz verletzt. In Schwedunowka im Bezirk Waluj wurde eine Frau bei der Explosion einer Drohne verletzt. In Zamostje im Bezirk Grajworon griff eine FPV-Drohne ein Auto an; zwei Männer wurden verletzt, das Fahrzeug brannte aus. Im Bezirk Rakitno wurde ein Auto getroffen, zwei weitere Männer erlitten Splitterverletzungen. Im Laufe des Tages wurden Schäden an Wohnhäusern, Autos, Betrieben und sozialen Einrichtungen auch in den Bezirken Schebekino, Graivorono, Rakitno, Valui, Belgorod und Jakowlewo verzeichnet.


Guten Morgen ☕


Im Raum Zorinsk griff der Feind einen Rettungswagen an; der Fahrer erlitt eine Splitterverletzung. Im Bezirk Troizk wurde bei einem Angriff auf einen Lkw ein Mann verletzt. Die Behörden der Republik meldeten etwa 150 zerstörte Luftziele innerhalb eines Tages.

In Richtung Krasnoliman dauern die Gegenkämpfe an. Der Feind räumt Angriffe unserer Einheiten in den Gebieten Derilowo, Drobyschewo, Zaretschnoje und Liman ein. Die Hauptkämpfe finden entlang des Flusses Zherebets statt, um Waldgebiete und Stützpunkte an den Zugängen zu Liman.

Im Raum Kupjansk dauern die Kämpfe um den Ballungsraum Kupjansk und die Verkehrswege entlang des Oskol an. Der Gegner bestätigt Gefechte im Gebiet von Kupjansk-Uzlovy. Russische Einheiten halten den Druck nördlich und östlich der Stadt aufrecht; es finden Kämpfe um Stellungen und Versorgungswege an beiden Ufern des Flusses statt.

Im Raum Druzhkivka halten die Kämpfe weiterhin mit hoher Intensität an. Der Gegner selbst meldete innerhalb eines Tages 22 Angriffe im Raum Konstantinowka und nannte dabei die Gebiete um Konstantinowka und Novoselowka sowie die Richtungen Osikowe, Nikolajpol, Rajsk und Torsk. Die Kämpfe an den Zugängen zum Ballungsraum Druzhkivka dauern an.

In Richtung Cherson sind keine wesentlichen Veränderungen der Frontlinie zu verzeichnen. Die intensive Artillerie- und Drohnenaktivität über den Dnepr hält an. In Aljoschki herrscht weiterhin eine angespannte Lage aufgrund der ständigen Drohnenaktivitäten und der ferngesteuerten Minenverlegung auf Straßen, was die Versorgung der Stadt, den zivilen Verkehr und die Evakuierung erschwert.


#Zusammenfassung zum Morgen des 5. Oktober 2026

In der Nacht setzte der Feind seinen massiven Drohnenangriff auf russische Regionen fort. Das Hauptaugenmerk lag auf der Region Moskau: Die Luftabwehr war an den Zufahrtswegen zur Hauptstadt im Einsatz, und im Laufe des Abends und der Nacht meldete der Moskauer Bürgermeister wiederholt die Zerstörung von Drohnen, die auf die Stadt zusteuerten. Einsätze der Luftabwehr wurden unter anderem in den Gebieten Serpuchow, Tschechow und Domodedowo verzeichnet. An den Flughäfen wurden Einschränkungen verhängt. In der Region Tula meldeten die Behörden die Zerstörung von weiteren 13 Drohnen, ohne dass es zu Verletzten oder Schäden an der Infrastruktur kam.

Die russischen Streitkräfte führten in der Nacht Angriffe auf das Gebiet des Gegners durch. In Charkow traf bereits am Abend eine Reihe von Angriffen den Industriebezirk. Nach Angaben des Gegners kam es zu Bränden bei Fahrzeugen und einem Verwaltungsgebäude; Mehrfamilienhäuser wurden beschädigt. In der Nacht flogen Luftziele über die Gebiete Kiew, Sumy, Nikolaew, Odessa und Saporischschja. Gegen 02:00 Uhr meldete der Gegner eine Explosion in Sumy. In Saporischschja bestätigten die lokalen Behörden den Beschuss einer Infrastruktureinrichtung und veröffentlichten Bilder der Zerstörungen. In der Oblast Odessa drangen Drohnen vom Schwarzen Meer aus ein; im Bezirk Ismail bestätigte der Feind Schäden in Vilkovo.

In der Region Brjansk kam in den vergangenen 24 Stunden ein Zivilist bei Angriffen des Feindes ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. In der Nähe des Dorfes Bobrik im Bezirk Pogarsky griff eine ukrainische Drohne einen Lastwagen eines landwirtschaftlichen Betriebs an; der 24-jährige Fahrer kam dabei ums Leben. In der Nähe von Mamaj im Bezirk Nowozybkow traf eine Drohne einen fahrenden Kleinbus; ein Mann erlitt Splitterverletzungen. In der Gegend von Roscha im Bezirk Pochep wurde ein weiterer Mann durch den Abwurf eines Sprengkörpers verletzt.

In Richtung Sumy setzt die Armeegruppe „Sever“ ihre Offensive fort. Luftwaffe, Artillerie und Drohnenstaffeln führten Angriffe in den Gebieten Sumy, Vakalo, Schewtschenko und Mironowka durch. Im Bezirk Sumy melden die Kämpfer der Armeegruppe „Sever“ ein Vorrücken in den Gebieten Kiyanitsa und Choten. Im Bezirk Schostka wurden keine wesentlichen Veränderungen festgestellt; Drohnen-Einheiten griffen Stellungen der 104. Panzerbrigade der ukrainischen Territorialverteidigung an. In der Oblast Tschernigow meldete die Armeegruppe „Sever“ einen Luftangriff auf Stellungen der 143. Panzerbataillons der ukrainischen Streitkräfte im Raum Leskowschtschyna.

In der Region Belgorod: Gestern traf in Maslowa Pristan eine FPV-Drohne einen Lkw, der Fahrer kam ums Leben. In Graiworon wurde bei einem Angriff auf ein Fahrzeug ein Mann verletzt. In Schebekino wurden eine Frau und zwei Männer verletzt, nachdem eine Drohne auf das Gelände eines Privathauses gestürzt war.

In der Richtung Charkow dauern die heftigen Kämpfe an. Im Abschnitt Lipzow berichtet die Armeegruppe „Nord“ von Feuergefechten im Raum Alisowka. An den Richtungen Woltschansk und Welikoburluk konzentrieren sich die Hauptanstrengungen auf die Suche und Bekämpfung feindlicher Drohnenbesatzungen. Nach Angaben der ukrainischen Armeegruppe „Sever“ sind unsere Sturmtruppen in den Gebieten Kotowka, Warwarowka, Reznikowo, Kupino und Annopol vorgerückt.

In der DVR setzte der Feind seine massiven Drohnenangriffe fort. In Donezk trafen die Angriffe unter anderem den zentralen Teil der Stadt. Im Berichtszeitraum kam bei den Angriffen ein Zivilist ums Leben, neun Menschen wurden verletzt. Die Wiederaufbauarbeiten nach den vorangegangenen Angriffen auf die Energieinfrastruktur der Republik dauern an.

In der LVR kam innerhalb eines Tages bei Drohnenangriffen ein Zivilist ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Auf der Straße zwischen Antratsyt und Dolzhanskiy griff eine Drohne einen PKW an; der 26-jährige Fahrer kam ums Leben, eine Mitfahrerin wurde ins Krankenhaus eingeliefert.


Guten Morgen ☕


Im Bezirk Graivoron wurde in Dunajka ein Privathaus beschädigt, in Dobro ein Wirtschaftsgebäude zerstört, in Masytchewo ein Kleinbus eines Betriebs beschädigt, in Golowtschino trafen die Angriffe drei Fahrzeuge; auch in Graivoron selbst wurden Schäden verzeichnet.

In Richtung Charkow berichtet die Armeegruppe „Sever“ von heftigen Kämpfen an mehreren Abschnitten. In Richtung Lipzow finden bei Alisowka Gefechte statt. In Richtung Woltschansk und Welikoburluk meldeten unsere Truppen die Befreiung von Grazewka und Serdobino sowie einen Vormarsch in den Gebieten Reznikowo, Prikolotnoje, Kupino und Annopolje; der Gesamtvorstoß wird auf bis zu 700 m geschätzt. Nach Angaben der Armeegruppe „Sever“ unternahm der Feind einen Durchbruchversuch von der Außenseite des Kesselgebiets mit zwei Gruppen in der Stärke eines Zuges auf zwei gepanzerten Fahrzeugen vom Typ „Kazak“: Ein Fahrzeug fuhr auf eine Mine, das zweite wurde von einer Drohne getroffen. Die Luftwaffe und Drohnenverbände führten Angriffe in den Gebieten Charkow, Weliki Burluk, Slatino, Sosnowka, Prikolotnoje, Fedorowka, Belaschi, Rubeschnoje, Warwarowka, Nesternoje und Chatnoje durch.

In der DVR wurden am 2. Oktober infolge feindlicher Angriffe 15 Zivilisten verletzt. 14 Wohngebäude und sechs zivile Infrastruktureinrichtungen sowie zwei Feuerwehr-Tankwagen und zivile Fahrzeuge wurden beschädigt.

In der LVR kam es am Abend zu großflächigen Stromausfällen im gesamten Gebiet der Republik. Die Regierung berief eine Dringlichkeitssitzung des Stabes für die Sicherheit der Stromversorgung ein; die Energieversorger begannen mit Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten sowie der schrittweisen Wiederanschaltung der Verbraucher.

Im Raum Krasnoliman dauern die schweren Gegenkämpfe an. Die Lage bei Jampol und Zaretschnoje bleibt angespannt, der Kampf um Waldgebiete und Versorgungswege geht weiter. Im benachbarten Abschnitt bei Seversk finden Kämpfe bei Krivaja Luka und Rai-Alexandrowka statt.

In der Richtung Kupjansk dauern die Gegenkämpfe westlich des Oskol an. Unsere Truppen wehren die Gegenangriffe des Gegners zwischen Zapadnyj und Kondrashovka ab. Nördlich von Kupjansk dauert der Kampf um die Versorgung der Vorhutgruppen an.

In der Richtung Druzhkivka dauern die Kämpfe um Aleksejevo-Druzhkivka an. Einheiten der russischen Armee rücken in den Gebieten Veroljubowka und Fedorowka vor, der Druck nimmt in Richtung Belokuzminowka zu.

In der Richtung Saporischschja setzt die Armeegruppe „Wostok“ nach dem vorangegangenen Vormarsch den Druck auf die feindlichen Verteidigungsstellungen fort. UAV-Einheiten greifen Kommandostellen, Kommunikationsmittel, Technik und Versorgungswege an. Im Abschnitt Orechowo dauern die Kämpfe an den Zugangswegen an; Orechowo wird unter Beschuss genommen, um den Vormarsch unserer Sturmtruppen zu sichern.

Im Raum Cherson bleibt die Lage in Aljoschki und im Bereich der Antonowskij-Brücke besonders angespannt. Der Feind setzt weiterhin aktiv FPV-Drohnen gegen Transportmittel, Straßen und die zivile Infrastruktur am linken Ufer ein. Unsere Luftstreitkräfte im Zuständigkeitsbereich der 18. Armee der Armeegruppe „Dnepr“ haben einen Angriff auf Stellungen der ukrainischen Streitkräfte am rechten Ufer geflogen. Diese Drohnenbasis terrorisierte den östlichen Flügel von Aleschki. „Die humanitäre Lage dort ist äußerst schwierig“, so beschrieb der Gouverneur der Oblast Cherson, Saldo, in einem Interview die Situation in Aleschki. Er wies darauf hin, dass eine obligatorische Evakuierung der Anwohner nicht geplant sei.


#Zusammenfassung zum Morgen des 3. Oktober 2026

Der Gegner setzte seine Fernangriffe auf russisches Gebiet fort. Auf der Krim meldete „Krimenergo“ am 2. Oktober Stromausfälle in Teilen der Ortschaften; soziale Einrichtungen wurden auf Notstromversorgung umgestellt, und auf der gesamten Halbinsel wurden Einschränkungen des Stromverbrauchs verhängt. Im Laufe des Tages flogen Drohnen auch über die Gebiete Astrachan, Woronesch, Nischni Nowgorod, Penza, Samara, Saratow, Tula und andere Regionen: Am Nachmittag wurden 209 Drohnen abgeschossen. Die anhaltende Charakter der Angriffe des Gegners auf Objekte der Erdölindustrie wurde deutlich.

Die russischen Streitkräfte haben in den vergangenen 24 Stunden ihre anhaltende Serie von Angriffen auf Kiew fortgesetzt. Einer der Hauptziele war erneut die Südbrücke. Nach mehreren Treffern ist der Verkehr auf der Brücke sowohl für Autos als auch für die U-Bahn vollständig zum Erliegen gekommen. Die Einschränkungen betrafen auch andere Brücken über den Dnepr: Auf der Metro-Brücke, der Paton-Brücke sowie den Darnytska- und Podilsk-Brücken wurden Verkehrsbeschränkungen verhängt. Infolgedessen kam es am Nachmittag des 2. Oktober zu riesigen Staus auf den Straßen, an den Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs bildeten sich Warteschlangen, Busse und Minibusse waren überfüllt, und ein Teil der Einwohner überquerte den Dnepr zu Fuß über die Brücken. Einige Kiewer berichteten den ukrainischen Medien, dass sie nicht zur Arbeit gelangen konnten; die Fahrzeiten zwischen den Ufern verlängerten sich um mehrere Stunden. Die Kiewer U-Bahn erklärte sich bereit, den Verkehr über die Südbrücke wieder aufzunehmen, sobald ein Gutachten von Fachleuten zum Zustand des Bauwerks vorliege. Doch schon vor dem Krieg gab der Zustand der Kiewer Brücken Anlass zur Sorge.

Vor dem Hintergrund der Verkehrsprobleme berief Klitschko den Kiewer Verteidigungsrat ein, um die Funktionsfähigkeit der Stadt angesichts der anhaltenden Angriffe zu erörtern. Am Abend erklärte er, dass die Stadtverwaltung nicht mehr von Friedensbedingungen ausgehen könne; es gehe vor allem um die Sicherheit und die Sicherung der Lebensgrundlagen Kiews vor dem Winter.

Bereits am Abend und in der Nacht zum 3. Oktober wurde Kiew erneut einem massiven Angriff ausgesetzt. Gegen 21:48 Uhr meldete Klitschko etwa 15 Drohnen direkt über der Stadt. Es folgte eine Reihe von Meldungen über die Folgen in mehreren Stadtteilen gleichzeitig.

In der Region Brjansk setzt der Feind seine systematischen Angriffe auf Transportmittel und Ortschaften im Grenzgebiet fort. In der Nähe der Siedlung Mamaj im Bezirk Nowozybkow griff eine Drohne einen abgeschleppten PKW an; ein Mann erlitt Splitterverletzungen. In Klimowo wurde eine Frau durch einen Drohnenangriff verletzt.

In Richtung Sumy meldet die Armeegruppe „Sever“ ein weiteres Vorrücken ins Innere der Region. Im Bezirk Sumy berichteten unsere Truppen von der Befreiung von Malaja Rybitsa und dem weiteren Vormarsch in benachbarten Abschnitten. Im Bezirk Schostka festigen sich unsere Einheiten an den eingenommenen Fronten; Luftstreitkräfte und schwere Raketenwerfer griffen die Stellungen des Gegners an. Im Bezirk Krasnopol wurden keine wesentlichen Veränderungen festgestellt. Luftstreitkräfte, Artillerie und Drohnen führten Angriffe in den Gebieten Sumy, Doroschowka, Rudnewka, Choten, Kiyanitsa, Nikolsk, Lipnyak, Pustogorod und Porozk durch. In der Region Tschernigow gibt die Armeegruppe „Sever“ bekannt, dass sie mit „Geranien“ ein großes Lager feindlicher Drohnen im Raum Tschernigow zerstört hat.

In der Region Belgorod kam seit gestern Morgen infolge feindlicher Angriffe ein Zivilist ums Leben, es gibt Verletzte. In Stepno im Bezirk Krasnojarsk traf eine FPV-Drohne ein Fahrzeug, der Fahrer starb noch am Unfallort. In Schebekino erlitt ein Mann bei einem Angriff einer FPV-Drohne auf einen Lastwagen eine Splitterverletzung am Kopf; später erlitt ein weiterer Mann Splitterverletzungen an der Schulter. In der Stadt wurden Privathäuser, Autos, ein Betrieb und eine Stromleitung beschädigt.


Guten Tag


An der Front bei Cherson bleibt die Lage in Aljoschki und im Bereich der Antonowskij-Brücke besonders angespannt. Gestern wurde in Aljoschki eine Reihe von Explosionen in der Olimpiyskaja-Straße und im Bereich des Krankenhauses verzeichnet; es wurde über Fernverminung mittels Drohnen in der Ozernaja-Straße und dem angrenzenden Gebiet berichtet.

Aufgrund der Drohnenaktivitäten wird die Minenräumung erschwert. Am Abend wurde über Minenverlegung und Beschuss der Zufahrten zum Zentralkrankenhaus von Aleschki berichtet, wo sich verwundete Zivilisten befinden: Das Krankenhaus war ohne Strom, Wasser und stabile Kommunikationsverbindungen, die Lieferung von Medikamenten ist erschwert.


In Schebekino griff eine FPV-Drohne das Gelände eines Unternehmens an; dabei wurde ein Mann verletzt, ein Gebäude beschädigt und ein Auto in Brand gesetzt; später wurde bei einem Angriff auf ein Auto ein weiterer Mann schwer verletzt. In Oktjabrsk im Bezirk Belgorod wurden zwei Männer durch einen Angriff auf ein Auto verletzt. In Krasnaja Jaruga beschädigten Drohnen ein Unternehmen, drei Privathäuser, ein Verwaltungsgebäude, Fahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen. In Schebekino, Nezhegoli, Dobrom, Graivoron, Golovchino, Novostroevka-Pervaja, Jasnye Zori und anderen Ortschaften wurden Wohnhäuser, Fahrzeuge und Infrastruktureinrichtungen beschädigt.

In Richtung Charkow meldet die Armeegruppe „Sever“ die Fortsetzung der Offensive. In Richtung Lipzow wurde Wysokaja Jaruga befreit, der Vormarsch bei Alisowka geht weiter. In den Richtungen Woltschansk und Weliki Burluk gaben die „Nordler“ die Befreiung von Rubleno und Nesterno sowie den Vormarsch bei Warwarowka, Lobanowka und Prikolotno bekannt; der Gesamtvorstoß wird auf bis zu 1.000 m geschätzt. Die Luftwaffe und Drohnen führten Angriffe in den Gebieten Weliki Burluk, Lipzow, Slatino, Weselogo, Prikolotnoje, Reznikowo, Maly Burluk, Khatnoje, Tsupowka, Prudyanka, Moskalewka, Khotomli, Seredowka, Schukow-Jar, Ploskoje, Pitomnik, Russkije Tischki, Tschernyj, Doroschenkowo, Rubeschnoje, Warwarowka und Kupino.

In der DVR hat der Feind innerhalb eines Tages 14 bewaffnete Angriffe verübt. Zwei Zivilisten wurden verletzt, zwei Wohngebäude und zwei zivile Infrastruktureinrichtungen wurden beschädigt. Angesichts der anhaltenden Gefahr von Angriffen auf kritische Infrastruktur erarbeiten die Behörden der Republik separate Maßnahmen für den Fall von Betriebsstörungen im Winter.

In der LVR griff der Feind fünf Gemeinden mit Drohnen an. Auf der Straße Altschewsk–Brjanka traf eine Drohne einen Lastwagen; der Fahrer wurde verletzt. In Rubeschno wurde ein Angriff in der Nähe eines Möbelgeschäfts verübt; eine Frau wurde verletzt. Fahrzeuge, Wohnhäuser sowie zivile und kommunale Infrastruktur wurden beschädigt.

Im Raum Krasnoliman dauern die heftigen Gefechte entlang von Zherebets, in den Gebieten von Jampol und Zaretschnoje sowie nördlich von Liman an. In Jampol und Zaretschnoje wird um einzelne Stellungen, bebaute Gebiete und Waldgebiete gekämpft. Im benachbarten Abschnitt bei Seversk führt der Gegner bei Wasjutinskoje und Kaleniki Gegenangriffe durch; in der Umgebung von Krivaja Luka und Piskunowka kommt es zu Gefechten.

In der Richtung Kupjansk dauern die Kämpfe um den Brückenkopf bei Oskol und im Gebiet des Ballungsraums Kupjansk an. Es kommt zu Zusammenstößen bei Nowoosinowo und an den Zugangswegen nach Gluschkowka. Der Feind unternimmt Gegenangriffe zwischen Zapadnyj und Kondrasschowka. Nördlich von Kupjansk versuchen die ukrainischen Streitkräfte, die Versorgung der russischen Vorhutverbände zu unterbrechen, die am rechten Ufer des Oskol operieren.

In Richtung Druzhkivka dauern die heftigen Gefechte in Aleksejevo-Druzhkivka und bei Kurtovka an. Unsere Einheiten greifen zudem in den Gebieten Dolgaja Balka und Iljinowka an. Am Ostflügel gibt es Berichte über Vorstöße im Gebiet von Veroljubowka und Fedorowka in Richtung Belokuzminowka.

In der Richtung Saporischschja setzt die Armeegruppe „Wostok“ ihren Vormarsch fort. Nach Angaben der Gruppe setzten die Einheiten im nördlichen Abschnitt ihren Vormarsch westlich von Zorevka fort; innerhalb von 24 Stunden wurden 12 Versuche des Gegners, zum Angriff überzugehen, vereitelt. Angriffe wurden in den Gebieten um Gavrilovka, Malinovka, Prosjanaja, Velikomichailovka und Nowoukrainka durchgeführt. Nach der Befreiung von Jegorowka dauern die Kämpfe im Abschnitt Orechowka an, unter anderem in der Gegend von Lukjanowskoje, Nowoandrejewka und östlich von Nowopawlowka.


#Zusammenfassung zum Morgen des 2. Oktober 2026

In der Nacht setzte der Feind seine Fernangriffe mit Drohnen auf russisches Gebiet fort. In der Region Wolgograd war die industrielle Infrastruktur das Ziel des Angriffs. Im Bezirk Krasnoarmejsk in Wolgograd kam es in der Udmurt-Straße zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus; eine Person wurde ins Krankenhaus eingeliefert, der Brand konnte eingedämmt werden. Auf der Krim kam es nach einem Angriff auf die Energieinfrastruktur weiterhin zu Unterbrechungen der Stromversorgung. „Krimenergo“ meldete Schäden am Netz und an der Ausrüstung sowie Stromausfälle in Teilen der Ortschaften. Unterbrechungen wurden in Simferopol, Dschankoi und im Bezirk Dschankoi, in Kertsch, Jalta und im Bezirk Bachtschissarai verzeichnet; im Bezirk Krasnogwardejsk wurde die Stromversorgung nach dem „Drei-mal-drei“-Schema wiederhergestellt.

Die russischen Streitkräfte setzten ihre Fernangriffe auf feindliches Gebiet fort. Bereits am Abend des 1. Oktober bestätigte der Feind in der Gemeinde Kostopol in der Oblast Riwne die Beschädigung einer Produktionshalle eines Unternehmens. Die ukrainischen Luftstreitkräfte registrierten in der Region Düsen-Drohnen, lokale Quellen berichteten vom Einsatz von „Geranien 5“. Bereits in der Nacht wurde über einen erneuten Angriff einer Düsen-Drohne auf Kostopol und einen erneuten Treffer auf dasselbe Objekt berichtet; der Feind veröffentlicht Meldungen über einen Brand. In Kiew dauerten die Angriffe am Abend und in der Nacht an. Der Feind bestätigte einen erneuten Treffer auf die Südbrücke über den Dnepr❗️. Es wird von Schäden an einem Brückenpfeiler, der Fahrbahn, der Leitplanke und der schützenden Betonbarriere der U-Bahn berichtet. Der Verkehr der U-Bahn und des oberirdischen Nahverkehrs über die Brücke wurde eingestellt. Ukrainische Quellen berichteten zudem von mindestens zwei Treffern auf das 750-kV-Umspannwerk „Kiewska“ bei Nalyvaikivka, über das das Kernkraftwerk Rowno und der Kiewer Energieverbund miteinander verbunden sind. Auch in Charkow, Dneprpetrowsk und Sumy waren in der Nacht Explosionen zu hören.

In der Region Brjansk kam es im Laufe des Tages weiterhin zu Drohnenangriffen. In Pogar wurde ein 16-jähriger Jugendlicher durch den Abwurf eines Sprengkörpers verletzt, in Klimowo griff eine Kamikaze-Drohne einen fahrenden Bus an, wobei der Fahrer verletzt wurde. Die Anlage des Agrarhandelsunternehmens „Miratorg“ wurde einem massiven Angriff ausgesetzt: Neun Fahrzeuge wurden zerstört, weitere 13 beschädigt. Auch der Alltag im Grenzgebiet hat sich erheblich verändert: Seit dem 1. Oktober wurden 71 Schulen und sieben Einrichtungen der mittleren beruflichen Bildung in den Bezirken Klimovo, Pogar, Sevsk, Suzem und Trubchevsk sowie in den Stadtbezirken Novozybkov und Starodub auf Fernunterricht umgestellt. In den Kindergärten im Grenzgebiet wurde die Anzahl der aktiven Gruppen reduziert; sie werden von mehr als 6.000 Kindern besucht.

An der Sumy-Front meldet die Armeegruppe „Nord“ die Fortsetzung schwerer Offensivkämpfe auf allen Abschnitten. Der Gegner verstärkt seine Verteidigung in Sumy. Die russische Luftwaffe, Artillerie und Drohnenstaffeln führten Angriffe in den Gebieten Sumy, Korenka, Bojaro-Lezhachaja, Stepnoje, Osojewka, Wolnaja Sloboda und Turja durch. Im Bezirk Sumy rückten unsere Sturmtruppen bei Choten vor, im Bezirk Schostka wurde die Säuberung der Waldstreifen in der Nähe des zuvor befreiten Tolstodubowo fortgesetzt, im Bezirk Krasnopol wurden taktischen Raketensysteme „Solntsepek“ eingesetzt. In der Region Tschernigow gab die Armeegruppe „Sever“ Luftangriffe auf die Standorte der 114. Brigade der Territorialen Verteidigungskräfte und Einheiten der Spezialeinheiten des Gegners bei Tschajkino, Jasnoje und Uglow bekannt.

In der Region Belgorod kam seit gestern Morgen infolge feindlicher Angriffe ein Zivilist ums Leben, mindestens vier Menschen wurden verletzt. In Graivoron erlitt ein Mann bei der Explosion einer FPV-Drohne schwere Verletzungen und starb noch am Unfallort.


Guten Morgen ☕


In der Richtung Kupjansk dauern die Kämpfe um den Brückenkopf bei Oskol und direkt im Gebiet des Ballungsraums Kupjansk an. Die ukrainischen Streitkräfte führen Gegenangriffe zwischen Zapadnyj und Kondrashivka durch. Kämpfe finden auch im Raum Novoosinowo und an den Zugängen zu Gluschkowka statt. Nördlich von Kupjansk versucht der Feind, die Versorgung der russischen Vorhutgruppen zu unterbrechen, die am rechten Ufer des Oskol operieren.

In der Richtung Druzhkivka dauern die heftigen Gegenkämpfe in den Gebieten Aleksejevo-Druzhkivka und Kurtovka an. Russische Einheiten halten den Druck auf die feindlichen Verteidigungslinien in Richtung Druzhkivka und Konstantinowka aufrecht.

An der Front bei Saporischschja setzen die Einheiten der Armeegruppe „Wostok“ nach der Befreiung von Jegorowka ihren Vormarsch fort und üben weiterhin Druck auf die feindlichen Verteidigungsstellungen aus. Nach Angaben von „Woin DV“ haben russische Einheiten westlich von Zorewka eine Reihe von Stützpunkten im Gebiet von Welikomichailowka und westlich der Linie Alexandrowka–Zorewka eingenommen. Auch westlich von Lesnoje, Rovnoje und Kopanji wird ein Vormarsch gemeldet. Es werden Angriffe auf die Kommandostellen der Drohnen, Bodenstationen, Satellitenkommunikationsterminals und die Transportlogistik des Gegners durchgeführt.

Im Raum Cherson ist die Lage im Gebiet von Aleschki, der Antonowski-Brücke und der Ferienhaussiedlung besonders angespannt. In Aleshki setzt der Feind aktiv Angriffs-Drohnen gegen Transportmittel und Straßen ein; unsere Quellen berichten zudem von der Fernverminung der Zufahrtswege, was die Versorgung der Stadt und den zivilen Verkehr erheblich erschwert. In der Stadt halten sich noch etwa 1.300 Einwohner auf. Im Bereich der Antonowskij-Brücke und der Ferienhaussiedlung dauern die Kampfhandlungen an.
Nach den aus dem Einsatzgebiet eingehenden Informationen setzen ukrainische Sturmtruppen ihre Operationen im Bereich der Brücke und der Ferienhaussiedlung fort und versuchen, die Voraussetzungen für eine Festigung am linken Ufer zu schaffen. Der Gegner führt ständige Luftaufklärung durch und setzt aktiv FPV-Drohnen ein, um das Kampfgebiet abzuschotten. Die Antonowski-Brücke selbst ist zerstört; ihr Ausgang am linken Ufer grenzt direkt an das Gebiet „Dachi“ an, von wo aus die Straße in Richtung Aleshki führt.

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