Dr. Wolfgang Wodarg vertritt die These, dass die gefährlichen Thrombosen bei der Impfung vor allem dann entstehen, wenn der Impfstoff direkt in die Blutbahn gerät.
Er wies darauf hin, dass die Spritze vor dem Spritzen des Impfstoffs im Oberarm einmal angezogen werden muss, um sicherzugehen, dass man keine Vene getroffen hat.
Gerade entdeckt: Die STIKO empfiehlt seit 2018 genau das NICHT mehr zu tun, um schmerzfreier zu impfen. Es handelt sich dabei also nicht (nur) um Fehler durch das Personal, sondern um eine gefährliche Empfehlung der STIKO.
Laut erfahrenen Hausärzten ist die Aussage, die Blutgefäße in Reichweite der Nadel seien zu klein, FALSCH.
Er wies darauf hin, dass die Spritze vor dem Spritzen des Impfstoffs im Oberarm einmal angezogen werden muss, um sicherzugehen, dass man keine Vene getroffen hat.
Gerade entdeckt: Die STIKO empfiehlt seit 2018 genau das NICHT mehr zu tun, um schmerzfreier zu impfen. Es handelt sich dabei also nicht (nur) um Fehler durch das Personal, sondern um eine gefährliche Empfehlung der STIKO.
Laut erfahrenen Hausärzten ist die Aussage, die Blutgefäße in Reichweite der Nadel seien zu klein, FALSCH.