Meine Anfrage an Frag-den-Staat wurde abgelehnt.
Im GrippeWeb melden Menschen aus ganz Deutschland jede Woche, ob sie krank waren, oder nicht, und welche Symptome sie hatten. In KW 27/2022 wurden die Teilnehmer dann zusätzlich gefragt, wie viele COVID-19-Spritzen sie bis dahin erhalten haben. Die Teilnehmer wurden außerdem einmal monatlich gefragt, ob sie eine weitere COVID-19-Spritze erhalten haben.
Auch die Grippeschutzimpfung wird im GrippeWeb abgefragt.
Das bedeutet, dass das RKI über die Daten verfügt, mit denen man ermitteln kann, welche Auswirkungen die mRNA-Injektionen und die Grippeschutzimpfungen haben, bezüglich Häufigkeit und Schwere von Erkältungskrankheiten bzw. Grippe.
Ich habe über Frag den Staat gebeten, mir eine anonymisierte Version dieser Daten zu senden. Dies wurde nun abgelehnt, da die Daten nicht ein einer datenschutzkonformen Variante vorliegen und eine Anonymisierung zu umfangreich sei, was nach dem Informationsfreiheitsgesetz nicht geschuldet sei.
Ich habe nun angeboten, dass ich eine Skript-Software entwickle, welche die nötigen Anonymisierungen vornimmt. Das RKI muss dann lediglich das Skript starten, und mir dann die durch das Skript anonymisierten Daten zusenden. Somit muss das RKI sich nicht selbst um die umfangreiche Datenaufbereitung kümmern.
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@AngelaAusPoing
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Das bedeutet, dass das RKI über die Daten verfügt, mit denen man ermitteln kann, welche Auswirkungen die mRNA-Injektionen und die Grippeschutzimpfungen haben, bezüglich Häufigkeit und Schwere von Erkältungskrankheiten bzw. Grippe.
Ich habe über Frag den Staat gebeten, mir eine anonymisierte Version dieser Daten zu senden. Dies wurde nun abgelehnt, da die Daten nicht ein einer datenschutzkonformen Variante vorliegen und eine Anonymisierung zu umfangreich sei, was nach dem Informationsfreiheitsgesetz nicht geschuldet sei.
Ich habe nun angeboten, dass ich eine Skript-Software entwickle, welche die nötigen Anonymisierungen vornimmt. Das RKI muss dann lediglich das Skript starten, und mir dann die durch das Skript anonymisierten Daten zusenden. Somit muss das RKI sich nicht selbst um die umfangreiche Datenaufbereitung kümmern.
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@AngelaAusPoing
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