Je nach Umfang der Offensive könnten laut Reuters-Artikel demnach "mehr als 100.000 jemenitische Regierungstruppen mobilisiert werden". Die Operation würde dabei militärisch von Saudi-Arabien geleitet und durch saudische Luftangriffe unterstützt. Es wird demnach seitens Riad nicht erwartet, dass die USA und andere westliche Länder, "die Saudi-Arabien mit Geheimdienstinformationen und materieller Unterstützung versorgen, an den Kampfhandlungen teilnehmen werden".
Laut Informationen des US-Portals Axios erfolgte am Donnerstag dieser Woche ein Telefonat zwischen dem saudischen Verteidigungsminister Prinz Khalid Bin Salman und US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, in dem Bin Salman Washington über die geplante Operation informierte und zudem "erneut um US-Luftangriffe auf Ziele der Huthi bat", so ein ungenannter US-Beamter. Ein US-Beamter erklärte dazu gegenüber Axios, die USA würden "vorerst keine militärischen Maßnahmen ergreifen".
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Laut Informationen des US-Portals Axios erfolgte am Donnerstag dieser Woche ein Telefonat zwischen dem saudischen Verteidigungsminister Prinz Khalid Bin Salman und US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, in dem Bin Salman Washington über die geplante Operation informierte und zudem "erneut um US-Luftangriffe auf Ziele der Huthi bat", so ein ungenannter US-Beamter. Ein US-Beamter erklärte dazu gegenüber Axios, die USA würden "vorerst keine militärischen Maßnahmen ergreifen".
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