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Theresia: „Die Ärzte, die mitgemacht haben, haben alle Blut an den Händen“
Theresia Hirtreiter hat einen jahrelangen Leidensweg hinter sich, der im April 2021, 6 Stunden nach der ersten und einzigen Corona-Impfung, begann. Im Gespräch mit Johannes Clasen, Mitarbeiter der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD), berichtet die tapfere Frau über ihre langen Krankenhausaufenthalte mit nebenwirkungsreichen, aber kaum helfenden chemischen Therapien und das breite Abblocken eines Zusammenhanges mit der Impfung durch Ärzte und Sozialgericht. Sie nennt das System schlimmer als die Mafia. – Nachfolgend das Wesentliche aus dem Interview, das die MWGFD in ihrer Reihe „Geimpft – Geschädigt – Geleugnet“ veröffentlicht hat. (hl)
▶️➡️ https://fassadenkratzer.de/2024/11/25/theresia-die-arzte-die-mitgemacht-haben-haben-alle-blut-an-den-handen/ ⬅️◀️
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Theresia: „Die Ärzte, die mitgemacht haben, haben alle Blut an den Händen“
Theresia Hirtreiter hat einen jahrelangen Leidensweg hinter sich, der im April 2021, 6 Stunden nach der ersten und einzigen Corona-Impfung, begann. Im Gespräch mit Johannes Clasen, Mitarbeiter der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD), berichtet die tapfere Frau über ihre langen Krankenhausaufenthalte mit nebenwirkungsreichen, aber kaum helfenden chemischen Therapien und das breite Abblocken eines Zusammenhanges mit der Impfung durch Ärzte und Sozialgericht. Sie nennt das System schlimmer als die Mafia. – Nachfolgend das Wesentliche aus dem Interview, das die MWGFD in ihrer Reihe „Geimpft – Geschädigt – Geleugnet“ veröffentlicht hat. (hl)
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