Arminius Erben


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Der deutsche Staat gibt im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung so viel Geld aus wie noch nie.
Nach Informationen des „Spiegel“, dem interne Unterlagen des Bundesfinanzministeriums vorliegen, rechnet die Bundesregierung für dieses Jahr inzwischen mit einer Staatsquote von 52 Prozent.
2027 soll sie sogar auf 52,4 Prozent steigen.
Eigentlich war das Ministerium von niedrigeren Werten ausgegangen.
Bislang hatte das Ministerium von Lars Klingbeil (SPD) noch mit einer Staatsquote von 51,4 für dieses und mit 51,5 Prozent für das kommende Jahr gerechnet.
Die Staatsquote setzt die gesamten Staatsausgaben ins Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP).
Steigt die Staatsquote, entspricht dies einem größeren Anteil der Wirtschaftsleistung, der auf staatliche Ausgaben entfällt.

Sollte sich die Prognose bestätigen, würde Deutschland den bisherigen Höchststand aus dem Corona-Jahr 2021 übertreffen.
Damals hatte die Staatsquote wegen der milliardenschweren Hilfsprogramme 51,1 Prozent erreicht.
Nach den aktuellen Berechnungen wäre die Quote damit die höchste seit Beginn der entsprechenden Zeitreihe im Jahr 1960.

Besonders bemerkenswert ist, dass der Anstieg dieses Mal nicht durch eine akute Krisensituation wie die Pandemie verursacht wird.
Als wesentliche Treiber werden höhere Ausgaben für Soziales, Personal und Subventionen.

Auch im europäischen Vergleich rückt Deutschland demnach an die Spitzengruppe der Staaten mit besonders hohen Staatsausgaben heran.
Laut den Ministeriumsunterlagen liegen nur noch Länder wie Finnland mit einer Staatsquote von 58,9 Prozent und Frankreich mit 57,4 Prozent deutlich vor der Bundesrepublik.

Willkommen im Kommunismus

@arminius_erben


Bundesregierung korrigiert Staatsquote nach oben – höchster Wert seit 1960 erwartet

Die Staatsquote in Deutschland steigt weiter.
Für 2026 liegt sie nach einem Medienbericht bereits bei 52 Prozent.
Dabei hatte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil mit deutlich weniger gerechnet.

@arminius_erben

Teil 2/2👇


Eine Grenze ist gefallen, eine Mauer wurde abgetragen.
Aber Mauern bestehen nicht nur aus Beton.
Sie können auch in Köpfen, Erinnerungen und politischen Erzählungen weiterleben.
Noch immer werden Menschen aus Ost und West gegeneinander gestellt, noch immer dienen unterschiedliche Lebensgeschichten als Munition im politischen Streit.

Viele Menschen wissen, dass ihre Stimmen nicht ausreichend zählen, dass Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen werden, und dass Misstrauen gegenüber Politik immer größer wird.

Auch die finanziellen Lasten, die seit der Wiedervereinigung auf viele Menschen verteilt wurden, haben Spuren hinterlassen.
Ost gegen West, der Staat gegen Bürger.
Wer Menschen dauerhaft gegeneinander aufbringt, muss sich weniger darum bemühen, die eigentlichen Ursachen sozialer Ungleichheit zu erklären.
Eine gespaltene Gesellschaft lässt sich leichter lenken als eine geeinte.

Die unsichtbare Mauer steht dort, wo Vorurteile gepflegt, Enttäuschungen gegeneinander aufgerechnet und berechtigte Fragen als Hetze abgetan werden.
Sie steht dort, wo Menschen nicht mehr miteinander reden, sondern nur noch übereinander.
Und sie wächst jedes Mal, wenn politische Kräfte aus Schmerz, Wut und Angst neues Misstrauen formen.

Vielleicht sollten wir uns deshalb an eine ältere Geschichte erinnern – nicht als Aufruf zu Gewalt, sondern als Bild für die Macht gemeinsamer Entschlossenheit.

Arminius, den wir als Hermann den Cherusker kennen, vereinte einst germanische Stämme, die trotz ihrer Unterschiede ein gemeinsames Ziel fanden.
Im Teutoburger Wald wurde daraus ein Mythos: der scheinbar Unterlegene, der sich gegen eine übermächtige Ordnung behauptet.

Die eigentliche Lehre dieser Geschichte sollte uns daran erinnern, dass ein Volk seine größte Stärke verliert, wenn es sich selbst zum Feind wird.
Nicht der Nachbar aus dem Osten oder Westen ist der Gegner.
Nicht der Arbeiter, der Rentner, der Unternehmer oder der Arbeitslose.
Unser gemeinsamer Gegner sind Gleichgültigkeit, soziale Ungerechtigkeit, politische Täuschung, blinder Hass und die Bereitschaft, uns immer wieder auseinanderdividieren zu lassen.

Deutsche Einheit bedeutet daher mehr als gemeinsame Grenzen,
eine gemeinsame Währung oder ein staatlicher Feiertag.
Sie bedeutet, dass jeder Mensch – unabhängig davon, ob er in Rostock, Leipzig, Köln oder München geboren wurde – das Gefühl haben kann, gleich viel wert zu sein.
Sie bedeutet, dass unterschiedliche Lebenswege nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Sie bedeutet, dass Kritik erlaubt ist, ohne Menschen zu Feinden zu erklären, und dass Zusammenhalt nicht durch Schweigen, sondern durch ehrlichen Austausch entsteht.

Die Mauer ist gefallen.
Aber ihre Schatten reichen noch immer weit.

Es liegt an uns, ob wir diese Schatten weitertragen – oder ob wir beginnen, die unsichtbaren Mauern wirklich einzureißen.
Denn nur ein Volk, das sich nicht spalten lässt, kann seine Zukunft selbst gestalten.
Notfalls muss der moderne Hermann nicht gegen andere Völker kämpfen, sondern gegen das, was uns im Innersten trennt:
Misstrauen,
Manipulation und die bequeme Gleichgültigkeit, die uns vergessen lässt, dass Einheit niemals verordnet werden kann.

Sie muss jeden Tag neu entstehen.

@arminius_erben


Hüter der Irminsul

🇩🇪Heute ist der Tag der Deutschen Einheit.🇩🇪

Doch wenn wir ehrlich sind, müssen wir uns fragen:
Gibt es diese Einheit wirklich – oder besteht sie bislang vor allem auf dem Papier?

@arminius_erben

Teil 2/2👇


JETZT !

„Man hat uns beigebracht, nicht an dem zu zweifeln, was sie für wahr halten, unsere Stimme nicht zu erheben und wegzuschauen.
Man hat uns Theorien, Dogmen und unumstößliche Wahrheiten beigebracht.
Man hat uns die Uhr beigebracht, die Zeitpläne, den Pfeil, der in jedem Zeiger steckt und der den eintönigen Rhythmus aus Kunststoff und Lärm markiert, den man „Leben“ nennt.
Man hat uns beigebracht, dass Liebe wie Disney ist, Familie wie in ihrer Werbung und Sex wie Pornografie.
Man hat uns beigebracht, dass die Erde nicht unsere Mutter ist, sondern etwas, das man ausbeuten und bis zum letzten Tropfen auspressen muss.
Man lehrte uns: „Rette sich, wer kann“, „zuerst ich und dann die anderen“; man lehrte uns, zu konkurrieren, zu urteilen, mit dem Finger auf alles zu zeigen, was nicht „politisch korrekt“ ist.
Man lehrte uns Grenzen, Schützengräben, Landkarten und den Kalender.
Man lehrte uns Flaggen, Ideologien, Religionen, Glaubenssätze.
Man brachte uns die Nachrichtensendungen voller Grausamkeit, zur Essenszeit still und ruhig zu bleiben; man lehrte uns das Unmögliche, das „Fall nicht auf“, denn sonst wirst du auf den Scheiterhaufen der gesellschaftlichen Vorurteile geworfen.
Man lehrte uns Moden, Trends, Vergleiche, Schuldgefühle und die Ablehnung unserer Körper, um ihren unerreichbaren Schönheitsidealen zu entsprechen.
Man lehrte uns, Gift auf genau die Erde zu schütten, die uns ernährt, den Wald zu fällen, der unsere Luft reinigt, und das Wasser zu vergiften, das uns Leben schenkt.
Man lehrte uns, Wälder niederzubrennen und sie mit Beton zu füllen, um uns „Lebensqualität“ zu verschaffen.
Man hat uns beigebracht, den Staub von den Blumen zu pusten, aber neue Triebe auszureißen.
Man hat uns beigebracht, Vögel und Träume einzusperren.
Man hat uns beigebracht, wie Maschinen zu funktionieren, uns „gut zu benehmen“, weder den Kopf noch die Stimme zu erheben, immer dasselbe zu tun, unser Wesen zu verlieren und ihm zur angeblichen ‚Heilung’ chemische Zusätze beizumischen.
Man hat uns beigebracht, auf Fotos zu lächeln, aber zu weinen, ohne dass es jemand sieht.
Man hat uns beigebracht, dass die Welt so ist, wie man sie uns erzählt, dass wir nichts hinterfragen oder anzweifeln sollen, dass wir immer funktionieren und unsere Tränen hinunterschlucken sollen.
Man hat uns beigebracht, dass unser Wert in der Geldbörse liegt und unser Reichtum in den materiellen Dingen, die wir anhäufen.
Man hat uns beigebracht, Spuren zu folgen, anstatt neue Wege zu bahnen.
Man hat uns beigebracht, unseren Gesang zum Schweigen zu bringen und unser Jubilieren zu vergessen.
Man hat uns beigebracht, zu konsumieren, bis wir uns selbst aufzehren …
Man hat uns beigebracht, unterschwellig immer Angst zu haben.
Und jetzt?

JETZT
ist es an der Zeit,
all das zu verlernen,
was man uns beigebracht hat,
um uns daran zu erinnern,

wer
wir
schon
immer
waren.“

A. Márquez

@arminius_erben


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Wladimir Putin hat erneut unterstrichen, dass Russland jederzeit bereit ist, Europa mit günstigem und zuverlässigem Gas zu versorgen.
Eine Leitung von Nord Stream 2 sei unbeschädigt und könne sofort 27,5 Milliarden Kubikmeter Gas liefern.

„Es braucht lediglich eine Entscheidung der deutschen Regierung – sonst nichts.
Heute die Entscheidung, morgen drehen wir den Hahn auf, und das Gas fließt“, erklärte Putin.
Doch Berlin zögere, weil Washington dies ablehne.

Damit macht der russische Präsident deutlich:
Die anhaltende Energiekrise in Europa ist kein unvermeidbares Schicksal, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen in Berlin und Washington.
Russland stehe bereit, die Versorgung sicherzustellen – die Verantwortung für die fortgesetzten Belastungen der europäischen Bevölkerung und Wirtschaft liege allein bei den westlichen Regierungen, die aus geopolitischen Gründen auf kostengünstige russische Energie verzichten.
X

@arminius_erben


TEIL 2/2

Sehr Vieles wird uns in diesen Tagen bewusst.
Plötzlich sehen wir uns selbst anders.
Fühlen uns anders.
Verhalten uns anders.
Und treffen neue Entscheidungen.

Plötzlich ist eine Klarheit in uns, die beginnt, eine neue Wahrheit zu formen.

Wir alle brechen gerade aus – aus alten Mustern.

Wir erkennen die Ebenen, auf denen wir Muster übernommen haben und ihnen bis jetzt folgen.

Wir erkennen, wo wir funktionieren, aber nicht leben.

Wir erkennen, wo wir die Wahrheit eines anderen sprechen, aber nicht unsere eigene.

Diese „Bewusstwerdung“ findet im Kleinen und im Großen statt – sie kann jetzt erst beginnen oder auch fast schon beendet sein, wenn du diesen Weg schon lange gehst.

Ich spüre die Kraft einer neuen Freiheit.
Ganz tief in uns.

Eine Freiheit, die erwachen und lebendig werden will.

Eine Freiheit, die uns auf einen völlig neuen Lebenspfad führen will.

Wir tasten uns an diese Freiheit heran.
Probieren uns aus.
Lernen uns selbst neu kennen.

Wichtig wäre jetzt, dass Du dem Ruf dieser neuen Freiheit folgst.

Dass Du durch ihn etwas in dir veränderst, sodass Deine Seele erkennen kann, dass Du es wirklich ernst meinst.

… dass Du bereit bist für Veränderung.
Nicht darauf wartest, dass ETWAS sich verändert.

Sondern, dass Du erkennst:

DU bist die Veränderung.

In dem Moment, in dem Du beginnst, Deine persönliche Veränderung zu leben, beginnt die Auflösung des Alten.

So Vieles löst sich gerade auf …

Dieser Vollmond unterstützt einerseits die Auflösung und öffnet auf der anderen Seite DEINEN ganz persönlichen „Weg in die Freiheit“.

Einen wundervollen Tag wünsche ich Euch.
Eure Adelheid von Altes Wissen

@arminius_erben


HÜTER DER IRMINSUL

Vollmond-Botschaft – AUF-Lösung und neue Wege

Dieser Vollmond wirkt schon seit Tagen in unserem Feld.

Sein silbergoldenes Licht leuchtet hell durch „unser“ Universum und lässt ganz persönliche Erleuchtung in unser Feld einfließen.

@arminius_erben

Teil 2/2👇


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Die notwendige Qualifikation eines Politikers

Franz-Josef Strauß im Gespräch mit Günter Gaus 1964

@arminius_erben

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Das Parteiensystem steht kurz vor der Implosion

Die AfD treibt die anderen Parteien in immer neue Bündnisse. Nach dem Sieg des Linkspopulismus in Berlin wird es das Land weiter zerreißen: gesellschaftlich und politisch. Die Parteienlandschaft wird weiter zersplittern und die Krise der parlamentarischen Demokratie beschleunigen…

Die ehemaligen Volksparteien SPD und CDU, die inzwischen genauso gespalten sind wie der Rest des Landes, werden mehr und mehr zerrieben von populistischen Kräften. Der Prozess beschleunigt sich noch, weil sie - spürend, dass die alten Mittel der politischen Auseinandersetzung nicht mehr funktionieren - glauben, dem Zeitgeist nach links oder rechts folgen zu müssen. Überall entstehen Zwickmühlen und Sackgassen…

Nun kommt nach dem Sieg des Linkspopulismus in Berlin die linke Verheißung hinzu, der die SPD kaum widerstehen wird. So wird es das Land weiter zerreißen: gesellschaftlich und politisch. Was wir gerade erleben, ist der Beginn der Implosion des deutschen Parteiensystems, verbunden mit weiterer Fragmentierung und der existenziellen Krise der parlamentarischen Demokratie.
👉Artikel

@arminius_erben


NEUE FIRMA ,NEUES LEID ❓💉☠️❗️

Kathrin König:

„Als Impfgeschädigte begegne ich den neuen Plänen der BioNTech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin mit großem Misstrauen. Dass ihre Neugründung in Mainz ausgerechnet den Namen Arife SE trägt, lässt mich als Türkin direkt aufhorchen.
Wenn man mit der türkischen Sprache und der arabisch-orientalischen Kultur aufgewachsen ist, hat dieses Wort eine ganz tief verwurzelte Bedeutung, die den meisten Menschen gar nicht bewusst ist.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Biontech-Gruender-verraten-Namen-ihrer-neuen-Firma-id31340261.html

Ich frage mich ganz ehrlich: Habt ihr diesen Namen etwa aus genau diesen Gründen gewählt❓️
Aus meiner Perspektive und mit meinem kulturellen Hintergrund lese ich diesen Namen nämlich völlig anders:
Die Welle der Hektik und der Vorabend des Umbruchs (Arife Telaşı)
Im Türkischen bedeutet Arife der Vorabend vor dem großen Fest.
Aber wer unsere Kultur kennt, weiß: Der Arife-Tag ist im Alltag vor allem von Arife Telaşı geprägt – einer immensen Hektik, Zeitdruck, Stress und einem Zustand, in dem alles überstürzt vorbereitet werden muss, bevor die Zeit abläuft.💉💥
Für mich als Betroffene wirkt das wie ein Symbol für genau das, was wir erlebt haben: Überstürzung, Eile und Handeln unter permanentem Druck.
Habt ihr den Namen gewählt, weil ihr euch wieder an diesem „Vorabend“ einer neuen Welle befindet?
Oder kündigt dieser Vorabend metaphorisch den nächsten großen Umbruch an, auf den wir unaufhaltsam zusteuern?

Der Anspruch der exklusiven Wahrheit („Die Wissende“)
Das Wort Arife teilt sich im Arabischen und Türkischen dieselbe Wurzel mit Arif – was übersetzt „Die Wissende“ oder „Die Kundige“ bedeutet. In den arabischen Ländern und im orientalischen Sprachraum steht dieser Begriff nicht einfach für Wissen, sondern für ein tiefes, fast schon erhabenes Erkennen.
Wenn ein Konzern diesen Namen trägt, wirkt das auf mich wie ein elitärer Anspruch:
Wir sind die Wissenden, wir haben die Erkenntnis gepachtet.
Es vermittelt eine Haltung der Unnahbarkeit, bei der eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern für sich beansprucht, die Wahrheit exklusiv zu besitzen – während die Betroffenen nur das Ergebnis hinzunehmen haben.

Die Erwartungshaltung und die Enttäuschung
Der Arife-Tag weckt traditionell die Erwartung auf das Fest, das am nächsten Tag kommen soll. Es ist das Versprechen von etwas Großem und Gutem. Doch wenn man als Impfgeschädigte auf die Realität blickt, wirkt dieses Versprechen wie eine Bitterkeit: Es wird Hoffnung vorgegaukelt und von etwas abzulenken versucht, während die eigentlichen Probleme im Raum stehen bleiben. Wenn man den Namen jedoch aus unserer Kultur heraus betrachtet, hinterlässt er einen sehr faden Beigeschmack.
Trotz Auszeichnungen wie dem Deutschen Nationalpreis oder dem Bundesverdienstkreuz lässt sich eine Tatsache nicht verschleiern:
Die bisherige Anwendung dieser mRNA-Technologie hat unfassbares Leid über unzählige Menschen gebracht.
‼️Vor dem weltweiten Einsatz in der Pandemie stand das Unternehmen nach rund drei Jahrzehnten erfolgloser Forschung an mRNA-Krebstherapien finanziell am Abgrund. Erst durch die Krise kam der finanzielle Durchbruch. Dass Özlem Türeci und Uğur Şahin nun erneut auf genau dieselbe Technologie setzen, um damit in der Krebsmedizin durchzustarten, lässt bei den Betroffenen die Alarmglocken läuten.
Ein Neuanfang auf demselben Fundament wischt die Erfahrungen und das entstandene Leid nicht einfach weg.“
☠️ #Mainz #Tod #Dejavu


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Wahlherbst der Abrechnung

@arminius_erben


Der EU-Abgeordnete und langjährige UN-Diplomat Michael von der Schulenburg warnt die Bundesregierung!

Die sogenannte Feindstaatenklausel, die in bestimmten Fällen auch militärisches Vorgehen gegen die ehemaligen Achselmächte erlaubt, ist weder vergessen noch obsolet….

…Bereits zuvor, so die Argumentation der Bundesregierung, hätten die vier Siegermächte im Zwei-plus-Vier-Vertrag auf ihre besonderen Rechte gegenüber Deutschland verzichtet und dies würde auch Rechte aus der Feinstaatenklausel einbeziehen.
Doch tragen diese Argumente tatsächlich?
Dazu einige Überlegungen:
1. Die Feindstaatenklausel wurde niemals aus der UN-Charta gestrichen.

2. Beschlüsse der UN-Generalversammlung sind rechtlich nicht bindend.

3. Eine Streichung der Klausel würde eine Änderung der UN-Charta voraussetzen.

4. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag kann die UN-Charta nicht ändern.

5. Russland könnte eventuell den Zwei-plus-Vier Vertrag kündigen
👉Artikel

@arminius_erben


"Wenn einer es baut, sterben alle"

Die KI-Riesen stecken in einem gefährlichen Teufelskreis

Jacob Coxon hätte wohl nie gedacht, dass er die Firma, bei der er gerade erst aus Überzeugung angefangen hatte, so schnell wieder verlassen würde. Der 27-jährige Brite ist Mathematiker und trainierte bis vor Kurzem KI-Modelle bei OpenAI, bevor er anschließend zu Anthropic wechselte, weil die Firma größeren Wert auf Sicherheit lege, wie er dem "Wall Street Journal" sagte. Doch in dieser Woche nun warf Coxon auch bei Anthropic das Handtuch.

👉weiterlesen


@arminius_erben


TEIL 2/2

Sichtbar ist, daß dieses System bereits massive Probleme hat, um alles durchziehen zu können.
Die Umsetzung muß immer wieder neu koordiniert werden.
Doch die Ergebnisse bleiben aus.
Und hier stellt sich natürlich die Frage, warum das so ist.
Nun, die Menschen machen bei vielen Dingen nicht mehr mit. Sie spüren, daß sie gemolken werden.
So sollen sie weiter ihrer Freiheit beraubt werden, noch mehr Kontrolle im eigenen Leben zulassen,
noch mehr Bevormundung akzeptieren,
wenig bis keine Selbstbestimmung mehr haben.
Sie spüren den Wandel, können ihn aber noch nicht richtig benennen.
Die Menschen beginnen wach zu werden.
Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg zurück.
Menschen beginnen zu hinterfragen und fangen an zu erkennen, was gespielt wird, wozu sie benutzt werden und vor allem warum.
Denn wenn es wahr sein sollte, daß die Menschen die Könige sind und auch zurück sind, dann muß das System Angst haben!
Denn der Mensch als Seelen-/Geistwesen ist mächtig, mächtiger als alle Systeme zusammen.

Bewußtsein steht über der Materie!

Die Könige sind zurück…
stärker als jemals zuvor!
Das Ziel ist die Freiheit…für alle Menschen!
Und zu allen Zeiten wurde an diesem Plan für die Freiheit gearbeitet!!!
Schon immer!

@arminius_erben


♦️ARMINIUS ERBEN - SONDERBERICHT

📝Gedanken zum 9.9.2026

TEIL 1/2

Die Welt kann sich in ihren Grenzen nicht mehr halten.
Die Schönheit der Natur legt sich wie ein sanfter Hauch über die Schwere der Herzen.

Der Zeitgeist wütet, sichtbar in Auswüchsen wider des Seins.
Die natürliche Ordnung wurde mißachtet, vergewaltigt und versucht einzusperren.
Und dennoch wird es nicht gelingen!

Menschen werden immer mehr erwachen, jeden Tag mehr.
Es ist nicht mehr aufzuhalten, daß es zu einem großen Bruch der Matrix kommen wird, zu einem Kollabieren der derzeitigen menschenverachtenden Machtstrukturen.
Die Menschheit in Gänze wird sich widersetzen, entweder durch die Beendigung der Inkarnation oder durch das „NEIN“-Sagen zu Regeln und Verordnungen, die wider dem Leben sind.

Das großes Erwachen ist in vollem Gange.
Direkt hier,
vor unseren Augen,
durch uns und mit uns.
Die alte Welt stirbt, was bleibt, werden Erinnerungen sein an Zeiten, wo Knechtschaft und Machtmissbrauch „normal“ waren.
Wo über Freiheit gepredigt und Gefängnisse aufgebaut wurden.
Wir stecken im Geburtskanal…ein Zurück gibt es nicht mehr.
Für manchen macht das Angst und ruft Panik hervor.
Doch wovor eigentlich?
Die Vorstellung, daß alles besser, schöner, lebenswerter sein wird, ist für so manchen Menschen einfach nicht mehr vorstellbar.
Man müsste sich fragen, was in einem Gefängnis lebenswert ist!
Der Mensch in einem Gefängnis ist in einer glücklichen Lage, sein zwei mal zwei Meter großer Raum ist warm und trocken, er muß keine Miete bezahlen, er hat keine Schulden, er bekommt drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Essen kaufen zu müssen oder zu kochen.
All die Grundbedürfnisse werden für den Rest seines Lebens befriedigt.
Aber dieser Mensch ist ein Häftling!
Vielleicht ein etwas weit hergeholter Vergleich mit der heutigen Situation.
Doch wer den Mut hat ehrlich zu sich zu sein, wird erkennen, daß wir nicht allzuweit weg sind von dem, was uns heute schon als Zukunftsvision unterbreitet wird.
10-Minuten Städte, alles bekommen und nichts tun müssen… alle sind glücklich!!
Nochmal die Frage, was ist an so einem Gefängnis lebenswert?

Die Menschheit wurde in eine prekäre Situation geführt, in dem man über viele Jahrhunderte oder gar Jahrtausende ein System erschaffen hat, daß den Menschen von sich selbst entfernt hat.
Angst wurde gezielt eingesetzt, damit der dunkle Plan installiert werden konnte.
Hierüber wird die Menschheitsfamilie gelenkt.
Systeme wurden eingesetzt, damit das Erwachen nicht stattfinden kann.
Der Glaube wurde installiert, damit das schlechte Gewissen und die eigene Meinung über sich selbst so schlecht wurde, um durch eine übergeordnete Kraft, nämlich den Kirchengott, Vergebung der Sünden erfleht werden konnte.
Menschen wurde ihre Kleinheit vorgegaukelt.
Die Manipulation des Geistes begann.
Ähnliches gilt, etwas anders verpackt, für die Esoterik.
Über das Gut-Böse Spiel wurden aus Menschen Marionetten.
Sie fingen an sich gegenseitig zu beschuldigen.
Es gab keine wahren Gemeinschaften mehr, die sich gegenseitig unterstützten.
Menschen wurden langsam zu Gegnern gemacht.
Der „Freie Wille“, die Intuition, wurden in die Untiefen des Unterbewusstseins verschoben, ohne daß die meisten das bemerkten.
Der Zeitgeist mit seinen Regeln, Geboten und Verboten übernimmt und Menschen befolgen, ohne zu Hinterfragen.
Das war in allen Jahrhunderten der Fall.
Kontrolle, Knechtung und Freiheitsentzug sind die Devise.
Dieses System weiß, warum es das tun muß. Denn die Menschen sind nur so kontrollierbar!
Erwacht aber jeder Einzelne, wird dieses System zusammenbrechen. Denn das ist logische Konsequenz.

@arminius_erben

Teil 2/2👇


TEIL 3/3

Aber die Renditedifferenz zwischen französischen und deutschen Anleihen, der zusätzliche Zins, den Frankreich Gläubigern bieten muss, um sie zum Halten seiner riskanteren Schulden zu bewegen, liegt nun nahe bei einem Prozentpunkt. Die Fragmentierung der Zinsen unter den EU-Ländern ist immer noch weit von den Niveaus entfernt, die während der Eurozonenkrise der 2010er Jahre zu sehen waren. Das ist größtenteils der Europäischen Zentralbank zu verdanken, die seitdem signalisiert hat, dass sie eingreifen könnte, wenn die Kreditkosten einer Eurozonenregierung zu hoch steigen würden. Aber die Großzügigkeit der Zentralbank soll an die Bedingung geknüpft sein, dass die strauchelnde Regierung sich ernsthaft bemüht, Reformen umzusetzen und ihre fiskalische Misere zu beheben.
Die Politik neigt dazu, eine solche vernünftige Politikgestaltung zu stören, und Europa steht eine Fülle politischer Herausforderungen bevor. 2027 stehen in Frankreich, Griechenland, Italien und Spanien, vier hochverschuldeten Ländern, nationale Wahlen an. Die fiskalische Disziplin wird zweifellos nachlassen, wenn die Wähler mit Geschenken überschüttet werden. Frankreich sticht erneut hervor. Die Spitzenreiterin in den Umfragen ist Marine Le Pen, eine Populistin, die einst für einen Austritt aus dem Euro geworben hatte. Kürzlich schlug der Kopf ihrer Partei vor, die EZB könnte in irgendeiner Form dazu gebracht werden, zu helfen. Sein Gegner auf der populistischen Linken, Jean-Luc Mélenchon, hat angekündigt, er wolle einen Teil der französischen Staatsanleihen „in Brand setzen“. Selbst unter besonnenen Zentristen schwebt niemand in absehbarer Zeit eine Rückkehr zu den von den EU-Verträgen vorgeschriebenen Defiziten von 3 % vor.

Nach mir die Schuldenlawine
Jeder Vorschlag, Frankreich sei das nächste Griechenland, ist hyperbolischer Unsinn – zumindest vorerst. Doch die französische Verschwendungswut formt Europa dennoch um. Amerika kann große Defizite aufweisen, zum einen, weil sein großer Bestand an Schatzwechseln in der Weltrückwährung denominiert ist und daher in unruhigen Zeiten ein nützlicher Zufluchtsort für nervöse Anleger ist. Europa würde gerne einen Teil dieses „übermäßigen Privilegs“ für sich beanspruchen. Eine Möglichkeit, dies zu tun, bestand darin, die EU dazu zu bewegen, eigene Bundesanleihen auszugeben, die gemeinsam von allen 27 Ländern getragen werden. Der Block begann 2021, dies in großem Umfang zu tun, um seinen Pandemiewiederherstellungsplan zu finanzieren. Viele hofften, in Zukunft weitere solche Schulden auszugeben, um Verteidigungsausgaben zu finanzieren, im Einklang mit den Forderungen von Emmanuel Macron, dem französischen Präsidenten, nach mehr europäischer „strategischer Autonomie“.
Aber die anhaltende französische Haushaltsdrift hat wahrscheinlich weiteren gemeinsamen Schuldenaufnahmen ein Ende gesetzt. Je größer die Renditedifferenz zwischen französischen und deutschen Anleihen ist, desto größer ist die implizite Subvention, die von Berlin nach Paris (und allgemeiner von den fiskalisch gut situierten zu den pleitebedrohten in der EU) fließt, wann immer gemeinsame Anleihen ausgegeben werden. Deutschland, das die Idee von Anfang an nie wirklich befürwortet hat, hat nun ein gewichtiges Argument dagegen:
Wer würde freiwillig eine gemeinsame Abrechnung mit einem Verschwender führen, dessen Kreditwürdigkeit von den Märkten bezweifelt wird?
Die französische fiskalische Inkontinenz hat die Franzosen schon lange etwas gekostet.
Jetzt zahlen auch andere Europäer dafür.

@arminius_erben


TEIL 2/3

Amerika hat einen enormen Schuldenberg.
Aber Europa hat ein ebenso enormes Schuldenproblem.
Das Größenproblem Frankreichs im Herzen der EU

Teuropäer zu sein bedeutet, feine Küche, fußgängerfreundliche Städte und ständige Klagen über die vielen Bereiche zu erleben, in denen die eigene Wirtschaft hinter der amerikanischen zurückbleibt. In den letzten Jahren haben sich gewichtige Berichte über Europas sinkende Produktivität zu einem eigenen literarischen Genre entwickelt. Daher wurde die Nachricht der letzten Wochen, dass die amerikanischen Staatsschulden die 40-Billionen-Dollar-Marke überschritten haben und damit die Frage aufwirft, wie lange die Finanzmärkte die anhaltenden Haushaltsdefizite noch finanzieren werden, in manchen europäischen Kreisen mit einer gewissen Schadenfreude (oder dem entsprechenden griechischen Äquivalent) aufgenommen. Schließlich ist dies ein Kontinent, der sich mit immer weiter steigenden Schuldenkrisen bestens auskennt. Wie erfrischend es wäre, wenn die Rollen vertauscht würden und Europäer diejenigen wären, die Empfehlungen dazu abgeben, wie Politiker in Washington ihre wirtschaftlichen Angelegenheiten führen sollten.
Tatsächlich scheint Europa auf den ersten Blick in deutlich besserer fiskalischer Verfassung zu sein als sein transatlantischer Rivale – ein seltener Fall, in dem die Wirtschaftsdaten scheinbar dem alten Kontinent zugutekommen. Die Gesamtverschuldung der Regierungen in der Europäischen Union beträgt lediglich 15,7 Billionen Euro (18,2 Billionen Dollar), in einer Wirtschaft, die nicht viel kleiner ist als die Amerikas (Europäer sind ärmer, aber es gibt mehr von ihnen). Vor zwei Jahrzehnten hatten beide Orte Schulden-zu-BIP-Verhältnisse von rund 65 %. Jetzt ist das der USA auf über 120 % angeschwollen, und der IWF geht davon aus, dass es bis 2031 über 140 % liegen wird. Das der EU liegt „nur“ bei 83 %, und seine Zukunft ist im Wesentlichen flach – immer noch im vage vorsichtigen Bereich. Aber Europäer, die versucht sind, denjenigen in den USA Predigten über das Wirtschaftswesen zu halten (braucht Amerika einen eigenen Draghi-Bericht?), sollten ihre Zügel in der Hand behalten. Denn obwohl Amerika die größere Verschuldung hat, hat Europa das größere Schuldenproblem. Zu den Vorteilen Amerikas gehören die Weltreservewährung und eine wachsende Wirtschaft.
Der Nachteil Europas lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Frankreich.
Der Vergleich der Schuldenlasten Europas
und Amerikas ist schwieriger, als es die Schlagzeilen vermuten lassen. Die USA haben zweifellos zu viele Schulden, aber Europa hat sie an all den falschen Orten. Was die Bewältigung der Zinszahlungen für Billionen an Bundesanleihen betrifft, ist Amerika stärker als die Summe seiner Teile: Die gesamte Union steht hinter jedem geschuldeten Dollar. In Europa hingegen wird die meiste Verschuldung von 27 Mitgliedstaaten aufgenommen, von denen jeder seine eigene Schuld zurückzahlen muss, damit die Union als Ganzes nicht ins Wanken gerät. Das macht die EU (oder zumindest den Euroraum in ihrem Kern) nur so stark wie ihr schwächstes Glied – wie Griechenland einst zeigte, als es mit einem Zahlungsausfall drohte. Viele Länder der EU haben bewältigbare Schuldenberge, vor allem Deutschland und seine nördlichen Nachbarn. Andere, wie Griechenland und Spanien, haben hohe Schulden, aber genug Wachstum, um die Anleihe-Vigilanten zu besänftigen. Frankreich sticht hervor, da es weder fiskalischen Spielraum (seine Schulden belaufen sich auf 118 % des BIP) noch Wachstum (ein enttäuschendes 0 % im jüngsten Quartal) hat.
Infolgedessen haben die Zinsen für französische zehnjährige Anleihen nun 4,2 % erreicht, den höchsten Stand seit 18 Jahren – höher sogar als in Italien, dem traditionellen Problemkind des Kontinents.
Dies ist zum Teil eine globale Dynamik:
Regierungen überall zahlen höhere Zinsen, da Investoren sich über Inflation und Geopolitik Sorgen machen.

@arminius_erben

Teil 3/3👇


‼️Anmerkung:
Dies haben wir bereits vor 4 Jahren hier im Kanal angekündigt


The Economist
Der finanzielle Ruin Frankreichs wird für die gesamte EU zur Katastrophe

@arminius_erben

Teil 1/3👇

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